Baum um Baum zu meinem Wald

Baum um Baum zu meinem Wald, Banner Carmen Splitt
Setzling um Setzling.

Ich beginne den Traum von meinem Wald umzusetzen. Im Mai 2020 habe ich meinen ersten Baum gepflanzt. Oder besser gesagt pflanzen lassen.
Denn klar war, wenn ich nicht endlich angefangen hätte, hätte ich es wohl nicht mehr geschafft, mir meinen Traum vom “selbstgepflanzten Wald” zu erfüllen.
Na ja. Wie gesagt, habe ich nicht selbst zum Spaten gegriffen, nicht selbst Bäume gepflanzt. Aber stattdessen eben die ersten Bäume pflanzen lassen.
Und habe damit einfach meine Route geändert, also die Methode, um mein Ziel zu erreichen. Zu meinem Wald zu kommen. Gewählt habe ich dafür
die Organisation Plant for the Planet. Wann ich für welche Baumpflanzprojekte gespendet habe und warum gerade für diese, erfährst Du weiter unten.
Und hier folgt nun die Chronologie meines Waldes:

Chronologie meines Waldes

Bis zum 31. Dezember 2021 möchte ich 500 Bäume gepflanzt haben!
Du willst Dir meinen Wald anschauen? Mit diesem Link kommst Du zu meinem Wald, dessen Bäume an verschiedenen Orten stehen.

Schlussstück Blatt und Baum, Carmen Splitt
Mein neues Baumziel für 2021 lautet = 500 Bäume!
Mein neues Baumziel für 2021 lautet = 500 Bäume!

2021: Mein neues Baumziel ist gesetzt

Am Silvesterabend habe mein Ziel von 2020 erreicht und übertroffen
und mir gleich ein neues Baumziel für das neue Jahr gesetzt.

In 2021 sollen so viele Bäume zu meinem Wald hinzukommen,
dass er insgesamt 500 Bäume umfasst.

Es sind in diesem Jahr also 371 Bäume zu pflanzen.

Das ist machbar. 🙂

Zurück zur Übersicht am Artikelanfang oder weiterlesen und erfahren, was 2020 passierte.

Schlussstück Blatt und Baum, Carmen Splitt
Baum um Baum zu meinem Wald, Carmen Splitt
Baum um Baum zu meinem Wald, Carmen Splitt

2020: Endlich die ersten Bäume für meinen Wald!

05. Mai 2020:

Ich habe schon seit einigen Jahren interessiert alle Artikel gelesen und Fernsehbeiträge geschaut, die mir von Plant for the Planet so untergekommen sind. Schlussendlich habe ich mich nun entschieden, mit dieser Organisation zu starten. Zum einen, weil hier viel Herzblut dafür garantiert, dass nicht nur geredet, sondern vor allem tatkräftig angepackt wird. Zum anderen kann ich schon mit kleinen Beträgen eine Menge schaffen. Je nach Projekt werden aktuell zwischen 0,08 Euro und 30,00 Euro pro Baumpflanzung benötigt.

  • Mein Ziel für das Jahr 2020 ist es, insgesamt 77 Bäume zu pflanzen.
    Warum diese krumme Zahl? Weil ich mich vor 7 Jahren, im März 2013 selbständig gemacht habe.
    Nur 7 Bäume zu pflanzen ist mir zu wenig. Und 777 Bäume sind unrealistisch.
    Aber 77, das kann ich schaffen.
    • Meine ersten drei Bäume spende ich dem Projekt “Tree, the solution” in Nigeria. Hier wollen Frauen etwas unternehmen, um ihre eigene Situation zu verbessern und das Leben ihrer Kinder zu erleichtern. Noch gibt es kaum Spenden für das Projekt. Jeder Baum kostet 3 Euro. Ich spende 3 Bäume. Ich hoffe es hilft ihnen dabei durchzustarten. Wenn diese Frauen es schaffen, wird sich das auch positiv auf die anderen Menschen im Dorf und der Region auswirken.
    • Die nächsten zehn Bäume gehen an das Kasese Network in Uganda. Kleinbauern erhalten Baumsetzlinge für ihre Wirtschaftsflächen. Jeder Baum kostet 0,67 Euro. Ich mag den Gedanken, auch hier wieder mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Baum gepflanzt, Kleinbauern geholfen, Wahrscheinlichkeit von Agrarkonzernen in dieser Gegend etwas gesenkt.
    • Als nächstes spende ich fünf Bäume an PlanBe Forest in Mexiko. Jeder Baum kostet 1 Euro. Hier geht es um die Wiederaufforstung von Regenwald und den Schutz einer Lagune mit besonders großer Artenvielfalt. Die Auswahl der zu pflanzenden Bäume wird wissenschaftlich begleitet. Außerdem schließt das Waldstück an ein anderes Waldstück an, das bereits wiederaufgeforstet wurde. Wertvolle Waldflächen werden so miteinander verbunden.

19. Mai – noch keine Karteneinträge

Vor 14 Tagen habe ich ja meine ersten Bäume gespendet. Auf der Übersichtskarte ist aber leider noch immer nichts zu sehen. Ich schreibe Plant for the Planet eine E-Mail.

20. Juni – noch keine Antwort und eine Entscheidung

Hm. Habe mir wegen der Feiertage und der Gesamtsituation (Stichwort Corona-Pandemie) bisher keine Gedanken gemacht. Doch ein Monat ohne Antwort ist ziemlich lang. Ob meine Nachricht untergegangen ist? Soll ich noch einmal schreiben?
Ich antworte mir selbst: “Quatsch! Es geht darum, dass Bäume gepflanzt werden. Dass ich – meine Bäume – stolz präsentieren kann ist mir wichtig, ja. Kleine Mischung aus Eitelkeit und dem Wunsch, andere zu inspirieren. Klar erkannt. Aber darum geht es nicht. Es geht darum Bäume zu pflanzen.”
Fasse den Entschluss ab und an auf der Karte nachzusehen, ob sich etwas tut. Die Website ist sehr träge. So, als würde im Live-Betrieb an den Strukturen gearbeitet werden. Wird schon werden. Habe ein gutes Gefühl und bin einfach nur froh, endlich mit dem Bäume pflanzen angefangen zu haben.

21. September Antwort erhalten

Heute flatterte eine Nachricht mit einer Entschuldigung für die späte Antwort und einer Erklärung für die fehlenden Karteneinträge ins Haus. Hatte mit meiner Vermutung recht. Sie stellen alles auf eine andere Technik um und es ruckelt noch. Mit meinem Handy sehe ich in meinem Profil inzwischen die Baumspenden. Auf dem Laptop dauert es noch etwas länger, aber auch hier finde ich sie bald darauf.

31. Dezember 2020:

Silvester. Jahresende. Stelle gerade noch rechtzeitig fest, dass ich erst 18 Bäume gepflanzt habe. Nun aber los. Es fehlen noch 59 Bäume.

  • Ich spende 38 Bäume für Madagaskar. Jeder Baum kostet 0,10 Euro. Warum Madagaskar? Weil alles passt! Die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt ist durch den Menschen stark bedroht. Nicht nur die hübschen Kattas, von denen ich im Zoo schon einmal als Klettergerüst benutzt wurde. Nein, all die vielen seltenen Pflanzen und Tiere sind es. Besonders in diesem Fall stinkt mir das gewaltig. Die Menschen, die die Wälder abholzen, brauchen eine Alternative. Das Baumprojekt ist so eine Alternative – und alle haben etwas davon. Nicht nur die Menschen, sowie die Tier- und Pflanzenwelt auf Madagaskar. Die Insel ist zusätzlich auch ein natürlicher Schutzwall für Afrika.
  • Kurz vor Mitternacht.
    Ich entscheide mich dafür, weitere 73 Bäume zu je 0,10 Euro an Madagaskar zu spenden.
    Hey, eine tolle Neuerung. Habe umgehend ein Zertifikat per E-Mail über den Kauf erhalten.

Fazit 2020:

Mein Baumziel für 2020 habe ich erreicht und übertroffen.
Statt der vorgenommenen 77 Bäume habe ich 129 Bäume gepflanzt.
Nun noch schnell ein neues Ziel für 2021 festlegen.


Bis zum 31. Dezember 2021 möchte ich 500 Bäume gepflanzt haben!
Du willst Dir meinen Wald anschauen? Mit diesem Link kommst Du zu meinem Wald, dessen Bäume an verschiedenen Orten stehen.

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– Carmen Splitt aka #CSKreuzspinnerin

Carmen Splitt

Carmen Splitt alias CSKreuzspinnerin

Ich bin Social Media-Expertin für Pastor*innen und Selbständige, die ihr Online-Dasein aktiv selbst gestalten wollen. Gerne berate und begleite ich auch Dich dabei, mit Deinen Werten mehr Menschen zu erreichen, selbstsicherer im Umgang mit der Technik und dem Marketing zu werden und Dich wohler zu fühlen, wenn Du auf Facebook und Co. unterwegs bist. Warum? Weil ich als Social Media-Coach, Bloggerin und Kreuzspinnerin in den unendlichen Weiten des Internets unterwegs bin und Du gerne an meinen Erfahrungen teilhaben darfst. Ich bin im Netz sowohl mit meinem Klarnamen präsent als auch unter #CSKreuzspinnerin und CSKreuzspinnerin bekannt und betreibe in eigenem Namen und auf eigene Rechnung mehrere Websites und Blogs, inklusive entsprechender Profile in den sozialen Medien. Die drei wichtigsten Dinge in meinem Leben sind meine Seele, mein Glauben und meine Freiheit, die sich unter anderem in meiner eigenen Selbständigkeit (seit 2013) ausdrückt. Ich bin überzeugte Lutheranerin, begeisterte Teetrinkerin, faszinierte Trekki, echte Querdenkerin und noch eine ganze Menge andere Dinge. Kurz, ich bin ein komplexer und vielschichtiger Mensch und schreibe in meinem ganz eigenen Stil. (Und auch den Begriff Querdenkerin lasse ich mir von Nationalsozialist*innen und Verschwörungstheoretiker*innen weder vereinnahmen noch vermiesen! Es ist eine Frechheit, dass diese Einbahndenker*innen meinen, sie würden "querdenken", also einen Sachverhalt von verschiedenen Blickpunkten betrachten und bereit zu sein, stets ihre eigenen Standpunkte zu hinterfragen.)

3 Antworten

  1. 4. März 2021

    […] Also habe ich damit angefangen. Das wie und wo habe ich in diesem Artikel ausgeführt. […]

  2. 4. März 2021

    […] Bäume pflanzen und Wälder wachsen lassen […]

  3. 4. März 2021

    […] In diesem Beitrag auf meiner geschäftlichen Haupt-Website (Du weißt ja, gerade bist Du auf meiner privateren Website) erfährst Du: […]

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