Google-Ranking verbessern – so gehe ich vor!

Technik ist wichtig. Aber wenn Du Dein Google-Ranking verbessern willst, gibt es wichtigeres!

“Ich google das mal eben.” Schon mal gehört? Falls nicht, hast Du die letzten zwei Jahrzehnte in der tiefsten Pampa unter der Erde gelebt.
Vielleicht lagst Du auch im Koma. Nun ja, wenn eins von beidem auf Dich zutrifft: Willkommen im Leben des 21. Jahrhunderts!
Ohne Suchmaschinen läuft heutzutage gar nichts mehr. Doch die damit verbundene Technik ist nur ein Vehikel!

Inhaltsverzeichnis

Ob es um Wettervorhersagen für die Landwirtschaft oder den nächsten Ausflug geht oder den Einkauf
oder die Recherche – Suchmaschinen sind der Schlüssel zum angehäuften Wissen dieser Welt.
Wenn Du also etwas unter die Leute bringen willst
(seien es Deine Überzeugungen, Deine Angebote, Deine Dienstleistungen und Produkte
oder auch einfach nur ein Foto von Deiner knallgelben Quietscheente oder Deinem knallroten Gummiboot),
dann musst Du im Internet gefunden werden können.
Und jetzt rate, wer der Platzhirsch unter all den Suchmaschinen ist. Brauchst Du nicht, oder? Klar ist es Google.
Sonst wäre der Name des Unternehmens nicht zum Synonym für die Tätigkeit der Suchanfragen mittels einer Suchmaschine geworden.
Es gibt auch andere Suchmaschinen. Einige von ihnen sind sehr hilfreich. Aber ohne Google wird es schwer für Dich!

Google Ranking verbessern Leitfaden von Carmen Splitt
Google-Ranking verbessern – Schritt für Schritt.

Wenn Du also im Internet gefunden werden willst, dann musst Du bei Google gefunden werden.
Und zwar möglichst weit vorne in der Reihenfolge der angezeigten Suchergebnisse, dem so genannten Google-Ranking.
Es genügt nicht, wenn Du auf Seite drei oder vier stehst. Selbst Seite zwei ist schon schlecht.
Das hat sich herumgesprochen und dementsprechend gibt es eine Menge technischer Anleitungen im Netz,
wie Du das Google-Ranking verbessern kannst und es auf die begehrte Seite eins bei Google schaffst.

Und ja, in der Tat ist es Dein Ziel auf der ersten Seite zu erscheinen.
Und ja, Technik spielt dabei eine wichtige Rolle.
Deshalb empfehle ich Dir auch, dass Du die Technik Deiner Website immer wieder ins Auge fasst,
die Grundlagen beherzigst und dann fortlaufend schaust, wo Du noch etwas optimieren kannst.

Aber ganz ehrlich: Den ganzen technischen Klimbim kannst Du nebenbei anpacken,
denn andere Dinge sind es, die viel wichtiger sind.

Ohne sie kannst Du Deine Website technisch noch so sehr trimmen,
es wird Dir nichts bringen.
Ich rede von Menschenverstand und Einfühlungsvermögen!
In diesem Blogartikel gebe ich Dir einen Einblick, wie es funktioniert damit bei Google zu punkten.
Google-Ranking verbessern – so gehe ich vor!

Was Google von Dir will

Wenn Du jetzt erwartest, dass ich in den Chor derjenigen einstimme, die von sich selbst sagen,
sie hätten den “Google-Algorithmus geknackt”, hätten “Google überlistet” oder “Google besiegt”

muss ich Dich enttäuschen.

Es ist viel simpler.

Ich höre Google einfach zu.
Und ich versetze mich schlicht und ergreifend in die Lage von Google hinein.
Das ist alles.

Na ja fast. Denn das, was ich dadurch herausfinde,
muss ich dann mit meinen eigenen Wünschen, Zielen und Vorgehensweisen so überein bekommen,
dass sich möglichst große Schnittmengen mit Google ergeben.

Ich stelle Dir jetzt meinen Weg dahin vor.
Dafür beginne ich – wie immer – mit einer Analyse und einigen Schlussfolgerungen.

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Google: Meine Analyse und Schlussfolgerungen

  • Google als Mittel zum Zweck verstehen – die Zweckgemeinschaft zum gegenseitigen Nutzen.
  • Das ist der Weg, wenn Du Dein Google-Ranking verbessern willst:
    Du machst Eure gemeinsame Zielgruppe glücklich! Das macht dann auch Google glücklich. Dann macht Google wiederum Dich glücklich.
  • Was es braucht, um diesen Kreislauf des Glücks in Gang zu setzen und in Schwung zu halten.

Der Kreislauf des Google-Glücks in der Google-Zweckgemeinschaft:
Du machst Eure gemeinsame Zielgruppe glücklich!
Das macht dann auch Google glücklich.
Dann macht Google wiederum Dich glücklich.

– Carmen Splitt, 01.05.2021
  1. Verabschiede Dich von dem Gedanken Google gefallen zu wollen und
    verabschiede Dich erst recht von dem Gedanken Google um jeden Preis gefallen zu müssen.
    Noch etwas vergiss mal ganz schnell, nämlich die Vorstellung, dass Google Dein Gegner sei, den Du überlisten musst.
    • Google ist nicht Deine Zielgruppe.
      Der Konzern ist auch kein Gegner, den es zu besiegen gilt.
      Google und Du stehen in einer ganz anderen Beziehung zueinander.
    • Du und Google seid in einer Zweckgemeinschaft!
      Ihr habt nämlich eine Schnittmenge, eine gemeinsame Zielgruppe.
      Das sind Menschen (und Werkzeuge), die nach etwas im Internet suchen, das Du anbietest.
  1. Eure Zweckgemeinschaft hat eine klare Rollenverteilung:
    • Der Part von Google ist es dabei, Suchvorgänge technisch zu vereinfachen
      und inhaltlich möglichst passende Suchergebnisse zu entsprechenden Suchanfragen auszuspielen.
      • Google ist gut darin, Wegweiser aufzustellen
      • Google ist außerdem gut darin, passende Puzzleteile zusammenzufügen.
        Es gibt darum auch kaum eine Anfrage, für die Google kein Suchergebnis anzeigen kann.
      • Google ist sehr gut darin herauszufinden, was eine Suche so angenehm wie möglich macht
        und – noch viel wichtiger – wann eine Suche zu einem befriedigenden Ergebnis führt.
    • Dein Part ist es dabei, das, was Du zu bieten hast, so bereit zu stellen,
      dass Google es findet, einigermaßen versteht und möglichst gut damit arbeiten kann.
      • Du bist diejenige die/ derjenige der das hat, wonach gesucht wird.
      • Du bist diejenige die/ derjenige der zulässt, das Google das, was Du zu bieten hast
        • wahrnehmen kann,
        • technisch erfassen kann,
        • inhaltlich erfassen kann,
        • einigermaßen sinngemäß interpretieren kann und
        • in einer Art und Weise als Suchergebnis ausspielen kann,
          dass für die/ den Suchenden möglichst zufriedenstellend und angenehm ist.

Merke Dir: Ihr seid eine Zweckgemeinschaft.
Du arbeitest nicht für, sondern mit Google!

– Carmen Splitt, 01.05.2021
  1. Durch die Marktmacht Googles hat sich allgemein der Eindruck breit gemacht, Google wüsste alles und könne alles.
    Deshalb hätte Google auch den Ton anzugeben, sobald eine Zweckgemeinschaft eingegangen wird,

    denn das sei zum Besten der Ziele der Zweckgemeinschaft …
    – kannst Du so sehen, musst Du aber nicht.


    Ich rate Dir jedenfalls dazu, einen prüfenden Blick auf diese vermeintliche “Gesetzmäßigkeit” zu werfen!

    (Bei Gelegenheit lies mal meinen Artikel “Musterausbruch”, in dem es um vorgegebene Verhaltensweisen geht.)

    Fakt ist: Es handelt sich um einen Eindruck, der seitens Google gern gesehen ist.
    Der Eindruck wird entsprechend wohlwollend gepflegt. Er gehört zum Firmen-Nimbus.


    Doch inwieweit spiegelt er die Wirklichkeit wieder?
    • Erinnere Dich daran dass Ihr eine Zweckgemeinschaft bildet.
      Nicht weniger, aber auch nicht mehr.
      Ihr habt Euch keine ewige Liebe und Treue bis zum Tod geschworen.

      Es geht nicht um eine emotional geprägte Beziehung!
      • Es ist Google egal, ob es Dich und Deine Angebote Morgen noch gibt
        oder bei gleichbleibenden Suchanfragen dann andere Suchergebnisse ausgespielt werden.
        In der Hinsicht bist Du für Google absolut austauschbar.
      • Für Dich ist es ebenfalls unwichtig, ob Google weiterbesteht
        oder Morgen von einem Mitbewerber übernommen wird und unter neuer Firmierung läuft.
        Ob Google Erfolg hat oder nicht, ist Dir in der Hinsicht völlig Latte macchiato.
    • Die Erfolge, die sich durch Eure Zweckgemeinschaft erzielen lassen,
      sind das einzige, was beiden Parteien aneinander wichtig ist!

Es sind die Erfolge,
die sich durch eine Zweckgemeinschaft erzielen lassen,
die für eine Mitgliedschaft entscheidend sind!

– Carmen Splitt, 01.05.2021
  1. Es geht für beide Parteien darum, möglichst viel Gewinn aus der Zweckgemeinschaft zu ziehen.
    • Wenn Ihr gut zusammenarbeitet, profitiert Ihr beide davon,
      falls es nicht gut läuft, läuft es für Euch beide nicht gut.
    • Jetzt kommen die Knackpunkte:
      • Beide Seiten können die Zusammenarbeit jederzeit beenden. Genauso wahr ist aber:
        • Google hat eine große Auswahl an Alternativen.
          Es werden weiterhin vergleichbare Erfolge (passende Suchergebnisse für Suchanfragen) erzielt.
        • Du hast eine sehr viel kleinere Auswahl an Alternativen.
          Und auch wenn Du bei diesen Alternativen auf Platz 1 der Seite 1 landest,
          erreichst Du auf diesem Wege dann immer noch weit weniger Menschen
          als mit einem viel schlechteren Ranking bei Google.
          Deine Erfolgsquote sinkt, sobald Deine Zweckgemeinschaft mit Google nicht rund läuft.
      • Es gilt: Egal wie es in der Zusammenarbeit mit Google läuft,
        die Auswirkungen sind in 99,99 % aller Fälle für Dich größer, als für Google!

        Mach Dir da besser nichts vor. Zu den 0,01 % der Ausnahmefälle gehörst Du nur, wenn Du
        • eine Marktposition/ eine Marktmacht erreicht hast, die mit der von Google vergleichbar ist
          (dann kannst Du jetzt aufhören diesen Artikel zu lesen) oder
        • wenn Du stellvertretend wahrgenommen wirst für ein gesellschaftlich wichtiges Thema,
          das richtig Wellen schlägt, so dass Google unter Zugzwang steht
          und seine Marktdominanz nicht wie gewohnt nutzen kann.
          (Das kommt ab und an vor, wie das Beispiel des Satire-Magazins Titanic zeigt.
          Hier ging es um die Frage, was mehr Gewicht hat, die eigenartigen Moralvorstellungen eines amerikanischen Konzerns
          oder die Pressefreiheit, Redefreiheit und Freiheit der Kunst in Deutschland.
          Google entschied sich den Streit beizulegen, bevor dem Konzern die Angelegenheit noch mehr um die Ohren flog.
          Silke Hahn von Heise.de hat das Geschehen um die Sperre der Titanic-App hier gut zusammengefasst.)
  1. Es liegt also in Deinem ureigenen Interesse, wenn die Zweckgemeinschaft mit Google gut funktioniert.
    Das ist jedoch nicht damit gleichzusetzen, dass die Wünsche und Vorstellungen von Google das Nonplusultra für Dich zu sein haben.
    Ganz im Gegenteil.

    Denn Googles Marktmacht ist zwar seine größte Stärke, jedoch zugleich auch seine größte Schwäche.
    Google hat, wie soll ich es ausdrücken, ein wenig die Bodenhaftung verloren.
    • Google muss sich auf die Erkennung von Verhaltensclustern verlassen.
    • Du bist nicht darauf angewiesen, dass Du genug Daten bekommst, um etwas vorherzusagen.
      Du hast einen Instinkt. Du hast Intuition. Du hast Emotionen.
      Du hast Fantasie. Du hast Einfühlungsvermögen
      Du kannst etwas auf viel mehr Ebenen erfassen, als Google es je könnte!
Google-Verständnis, Symbolbild Eisberg, Zitat von Carmen Splitt
Google kann nur erfassen, was Google “sieht”.

Du kannst etwas auf viel mehr Ebenen erfassen,
als Google es je könnte!

– Carmen Splitt, 04.05.2021

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Google ist gut bei Schätzungen, aber …

Fassen wir mal zusammen, welche Stärken und Schwächen die Mitglieder Eurer Zweckgemeinschaft haben.
Beginnen wir mit Google:

  • Google ist ein XXL-Technik-Profi und der Konzern ist ein XXL-Marketing-Profi.
    Google ist hochtechnisiert. Der Konzern hat technische Erfahrung.
    Google hat großes Know How in den Bereichen Technik und Marketing.
    Der Konzern entwickelt Technik und Marketing fortlaufend weiter und setzt dabei Maßstäbe für alle anderen.
  • Google hat eine enorme Reichweite und ist bekannt wie ein bunter Hund.
    Wer ihrerseits/seinerseits ebenfalls bekannt werden möchte,
    macht sich das Leben schwer, wenn dies ohne Google versucht wird.
  • Google ist – auch dank des Einsatzes von Künstlichen Intelligenzen (KI) –
    hervorragend darin, Ähnlichkeiten mathematisch zu beziffern und Muster zu erkennen.
    Auch dort, wo Menschen nicht unbedingt Zusammenhänge erkennen,
    da keine Vergleichsmöglichkeiten für sie vorhanden sind. Google kann gut “schätzen”.
  • Aber um das zu können benötigt Google Daten.
    Ums mehr Daten, desto eher kann Google Zusammenhänge erkennen und Schlüsse ziehen.
    Anhand dieser Schlüsse kann Google dann handeln (und auch auch anderen Handlungsempfehlungen geben).
    Das Problem dabei (Vom Thema Datenschutz mal ganz abgesehen!):
    • Es braucht eine enorme Datenmenge, um Muster zu erkennen.
    • Es braucht noch mehr Daten, um den Mustern dann Wahrscheinlichkeiten dafür zuzuordnen,
      • ob es sich um zufällige Muster handelt
      • oder um Gesetzmäßigkeiten
      • beziehungsweise um Ereignisse außerhalb von Mustern, die auf vorhandene Muster hindeuten
      • oder um Ausnahmen von Gesetzmäßigkeiten, die diese Gesetzmäßigkeit bestätigen.
    • Das System von Google ist fehleranfällig!
      • Für eine Analyse können zu wenige Daten vorhanden sein.
      • Daten können fehlerhaft sein.
      • Daten können falsch zugeordnet werden.
      • Der Wert (das Gewicht) der Daten kann falsch eingeschätzt werden.
    • Muster können als Grundlage für Gesetzmäßigkeiten (und Handlungen/ Handlungsempfehlungen)
      herangezogen werden, obwohl es sich um irreführende Muster handelt.
    • Es gibt Muster, die nicht erkannt werden.
      Nicht zuletzt auch deshalb, weil manche Muster nur von Menschen erkannt werden können.
    • Gesetzmäßigkeiten (und damit auch Handlungen/Handlungsempfehlungen) werden von Daten-Mehrheiten abgeleitet.
      Das hat unter anderem Rassismus und Sexismus zur Folge.
      Außerdem werden auf diese Weise Meinungs-Filterblasen gefördert.
      Zusätzlich werden kreative und innovative Ansätze weniger stark bis gar nicht berücksichtigt.
  • Google nutzt einen gigantischen Pool an vielfältigen Erfahrungswerten und
    • gibt technische Standards vor und Marketingstandards vor:
      • Um bessere Ergebnisse (zufriedene Suchende, zufriedene Werbekunden, mehr Umsatz, mehr Gewinn) zu erzielen.
      • Mit dem Ziel, den Markt im Sinne der eigenen Interessen zu lenken und die Marktposition von Mitbewerbern zu schwächen.
      • Um (potenziellen) Werbekunden ein gewisses Maß an Sicherheit
        durch (vermeintliche) Skalierbarkeit von Marketingmaßnahmen zu suggerieren.
    • orientiert sich an den Interessen der Mehrheit (so lange dies den eigenen Geschäftszielen nicht entgegenspricht.)
      • und sorgt so für Vereinheitlichung von Prozessen und dadurch zu Vereinfachung
        (jede*r kann sich über die Vorgaben von Google informieren,
        entscheiden, was in welchem Umfang umgesetzt wird und
        die eigenen Ergebnisse mit den Ergebnissen anderer
        durch einen Blick auf das Google-Ranking vergleichen.)

Wie sieht es im Vergleich dazu nun mit Deinen eigenen Stärken und Schwächen aus? Sehen wir es uns an!

Die meisten Menschen haben viel über die (vermeintlichen) Schwächen anderer Menschen zu sagen.
Besonders, wenn sie diese Menschen nicht leiden können.
Gleiches gilt für negative Aspekte bei Unternehmen, die ihnen unsympathisch sind.
Vorhandene Stärken blenden sie in beiden Fällen dabei auch noch zusätzlich gerne aus.
Meiner Ansicht nach ist ein solches Verhalten von A-Z ein Kardinalfehler.

– Carmen Splitt, 04.05.2021

Auch Du bringst Stärken und Schwächen in Eure Zweckgemeinschaft ein. Beginnen wir mit den Schwächen,
denn sie sind es, an die Du in dem Zusammenhang wahrscheinlich zuerst denkst:

  • In Sachen Ressourcen (Geld, Mitarbeiter*innen und Ausstattung) kannst Du nicht mithalten.
  • Wenn Du nicht gerade leichte bis mittelschwere Symptome von Nerdigkeit aufweist
    und wie ich Freude daran hast, Dich mit technischen Zusammenhängen auseinanderzusetzen,
    wird das Thema Technik wohl außerdem nicht unbedingt eins Deiner Steckenpferde sein.
  • Aber selbst wenn Du ein*e absolute*r Technikfreak bist und Du Dich sogar mehrfach klonen könntest,
    würde Dein technisches Know How nie an die Expertise von Google herankommen.
  • Beim Thema Marketing wird es nicht viel anders aussehen.
    Immerhin hat Google schon seit 1998 Erfahrungen sammeln können, also seit über zwanzig Jahren.
    Da wirst Du nicht mithalten können.
  • Du kannst auch weder mit dem Wissen noch mit den erworbenen Fähigkeiten von Google mithalten.
    Ebenso wenig, wie Du das bei mir könntest.
    Du stehst jetzt an dem Punkt, an dem ich vor einigen Jahrzehnten auch einmal stand.
    Du hast Dir ebenfalls ein Basis-Grundwissen angeeignet und fängst an, darauf aufzubauen.
    Und Du wirst jeden Tag dazulernen. Jeden einzelnen Tag!
    Aber einholen wirst Du mich nie. Denn auch ich lerne jeden Tag weiter dazu.
    Und Google tut das auch.
  • Aber was Google nicht kann sind dann wiederum jene Stärken, die Du in Eure Zweckgemeinschaft einbringst!
    • Deine Zielgruppe(n) ist/sind überschaubar. Du kannst Dich daher sehr viel besser auf individuelle Besonderheiten und Wünsche einstellen.
    • Du kannst “um die Ecke” denken und so Anknüpfpunkte nutzen, die für Google unsichtbar bleiben.
    • Kreativität ist etwas, womit Du Google blass aussehen lässt. Nicht nur, wenn es ums Denken geht.
    • Du bist fähig Dir die Zukunft auszumalen und dort auch Dinge sehen, die mit Deinen bisherigen Erfahrungen nichts zu tun haben.
    • Du kannst Dich selbst motivieren und Deine Grenzen erweitern.
    • Als Mensch bist Du in der Lage, Gefühle tatsächlich nachempfinden, Situationen emotional nachvollziehen zu können!
  • Dein größtes Pfund Butter in der Deiner Zweckgemeinschaft mit Google:
    Du bist ein einzelner Mensch!
    Du kannst fühlen, mitfühlen, nachempfinden, Dich in andere hinein versetzen.
    Du kannst die gemeinsame Zielgruppen-Schnittmenge Eurer Zweckgemeinschaft
    auf sehr viel mehr Ebenen verstehen, als Google es je können wird. Daher:
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Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Google!

– Carmen Splitt, 12.05.2021

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Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Google!

Es klingt banal, aber es muss gesagt werden:

Um überhaupt von Suchmaschinen (und dadurch folglich von potenzieller Kundschaft) gefunden zu werden, braucht es als absolutes Minimum zwei Dinge:

  1. Du benötigst einen technisch erreichbaren Punkt im Internet (Website, YouTube-Kanal, Pinterest-Konto, Facebook-Fanpage, Foren, …) und
  2. Inhalte, die Du an diesem Punkt zugänglich machst (Blogbeiträge, Videos, Grafiken, Pocasts, …).

Der Einfachheit wegen gehe ich jetzt mal davon aus, dass Dein technisch erreichbarer Punkt eine eigene Website werden soll.

Oder vermutlich wohl schon ist.
Denn die meisten Menschen setzen sich erst mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) auseinander,
wenn sie sich den Status der eigenen dann schon vorhandenen Website im Internet anschauen.
(Du bist also nicht allein, wenn es Dir auch so geht.)
Wenn das eigene Ergebnis dann mit den Ergebnissen der Mitbewerber*innen verglichen wird,
ist es meistens der nächste Schritt, sich zu informieren, wie sie ihr Google-Ranking verbessern können.

Leider wird genau an diesem Punkt viel zu oft verschreckt aufgeben,
weil sie bei all dem technischen Dingsda nur Bahnhof verstehen.
Das ist übel!

Kümmere Dich nur um die technischen Basics
und dann für lange Zeit ausschließlich um Inhalte
– das ist die sinnvollste aller Strategien!

– Carmen Splitt, 14.05.2021

Mein Rat ist daher, Dich zuerst auf die technischen Basics zu konzentrieren!

Diese sind:

  • Der Hosting-Anbieter
    • Hoste Deine Website bei einem Provider, der sowohl jetzt zu Dir passt, als auch mittel- bis langfristig!
      • Die Server des Providers sollten zwingend in Europa stehen! Ob innerhalb Deutschlands hängt von
        vielen Faktoren ab. Für die meisten von Euch stellt das aber sicherlich die beste Lösung dar.
        Trotzdem solltest Du Dir auch mal z. B. Anbieter in Frankreich, Spanien oder den Niederlanden ansehen!
      • Von entscheidender Bedeutung ist eine gute Anbindung des Providers an die Knotenpunkte der
        Datennetze
        . Das ist vergleichbar mit den Straßenverkehr. Umso besser die Anbindung, desto schneller
        werden Datenpakete übermittelt. Das heißt also, Deine Website wird desto schneller für die Besucher*innen aufgebaut.
      • Achte darauf, dass Dein Anbieter schon einige Jahre auf dem Markt ist!
      • Du solltest Dich für einen Provider entscheiden, der Wert darauf legt, technisch am Ball zu bleiben
        und sich nicht auf den Lobeshymnen vergangener Tage ausruht.
        • Aktuelle (Mai 2021) Mindeststandards sind für einen guten Anbieter selbstverständlich:
          Inklusiv-Domains, Inklusiv-SSL,
          Inklusiv-Schutzmaßnahmen (DDOS, Brute-Force),
          SSD-Laufwerke, PHP 7.3 bis PHP 8.
      • Extra-Tipp: Teste den Support, bevor Du einen Vertrag abschließt.
        Finde heraus, ob Deine Fragen willkommen sind und Dir kompetent und freundlich geholfen wird.
  • Deine Website unter den Gesichtspunkten Datenschutz und Struktur
    • Nutze ein gängiges System statt auf Insellösungen zu setzen.
      Ich persönlich setze da voll auf WordPress.org, da ich damit
      • zum einen viel gestalterische Freiheit genieße und zum anderen
      • bei Bedarf auf die Erfahrungen einer sehr großen und engagierten internationalen Community zurückgreifen kann.
    • Mach Dich mit den Funktionen Deines Systems vertraut. (Hilfe-Bereich, Anbieter-Blog, Foren, Tutorials,/Onlinekurse …)
    • Versieh Deine Website unbedingt mit einem SSL-Zertifikat.
    • Datenschutz ist kein Scherz sondern ein Menschenrecht!
      Also setz die DSGVO nach bestem Wissen und Gewissen um!
    • Erstelle Deine Website in einem responsiven Design. (Also so, dass die Darstellung sich an das Endgerät und den Browser der/des Endbenutzer*in anpasst.
    • Erstelle eine gute Struktur für Deine Website:
      • Leg Deine Permalinkstruktur fest (Findest Du im Backend Deiner WordPress-Website unter Einstellungen!) und dann bleibe dabei!
    • Stelle die Auffindbarkeit und die Nutzbarkeit Deiner Inhalte sicher (Alternative Texte, Bildbeschreibungen, Keywordnutzung, Metabeschreibungen)

Wenn Du diese Punkte berücksichtigst, machst Du Google schon richtig glücklich,
denn Du erleichterst Eurer gemeinsamen Schnittmengen-Zielgruppe den Zugriff auf die von ihr gesuchten Informationen.

Du kannst deshalb davon ausgehen, dass Google Deinen Inhalten eine gewisse grundsätzliche Aufmerksamkeit schenkt.
Immerhin hast Du dadurch ja schon auf viele Hinweise von Google “gehört”.

Content-Strategie, Kernthemen und Begleitthemen, Zitat von Carmen Splitt
Die Abwechslung wirkt dem Gewöhnungseffekt auf angenehme Weise entgegen!

Ich setze bei der Zusammensetzung meiner Inhalte
auf eine Mischung aus Kernthemen und Begleitthemen.
Meine Leser*innen sind ja schließlich auch nicht eindimensional!

– Carmen Splitt, 14.05.2021

Danach setze vorwiegend auf Deine Inhalte,
wenn Du Dein Google-Ranking verbessern willst!

Du weißt, wie Deine (potenzielle) Kundschaft tickt.
Das sind Deine wertvollen Erfahrungswerte.
Richte Dich danach!

  • Fange bei den Inhalten mit denjenigen an, die auf Dauer gesehen, für Deine (neuen) Kund*innen immer wieder interessant sind.
    • Starte dabei wiederum mit den Dingen, die Dir selbst
      • sehr nahe liegen,
      • Dir besonders viel bedeuten.
  • Genüge allen rechtlichen Anforderungen. Denke dabei neben dem Datenschutz auch an das kaufmännische Recht auf europäischer und deutscher Ebene.
  • Erkläre, zeige, belege, inspiriere Deine (potenzielle) Kundschaft durch relevante und/oder unterhaltsame Inhalte!

Diese zwei Punkte sind diejenigen, bei denen Du darum vorgibst,
worum es in der Zweckgemeinschaft mit Google geht:

Im Sinne des Erfolgs Eurer Zweckgemeinschaft übernimmst Du hier das Ruder!
Auch wenn dies Google noch so quer geht!

  1. Orientiere Dich an dem technischen Level und den Gewohnheiten Deiner (potenziellen) Kundschaft.
  2. Entscheide Dich bei der Auswahl der Themen für eine Mischung aus Beiträgen zu Deinem Kernthema und aus Beiträgen zu Begleitthemen.

Um den Erfolg einer Zweckgemeinschaft sicherzustellen,
ist es in bestimmten Situationen zwingend erforderlich,
dass die/der “kleinere” Partner*in das Ruder übernimmt!

– Carmen Splitt, 14.05.2021

Beide Punkte bringen Dich – immer wieder aufs Neue – in Konflikt mit den Vorstellungen von Google.
Da musst Du durch. Denn nur wenn Du hier Deine eigenen Interessen im Blick behältst, trägst Du zum Erfolg der Zweckgemeinschaft bei.

Beginnen wir mit dem technischen Level und den Gewohnheiten Deiner (potenziellen) Kundschaft.
Google setzt zum Beispiel darauf, dass die Menschen ihre Bequemlichkeit für wichtiger halten, als Datensparsamkeit.
(Bedauerlicherweise trifft diese Annahme auch häufig zu.)

Meine Kund*innen sehen das anders. Entweder von sich aus oder
weil ich sie äußerst penetrant immer wieder daran erinnere, welche Risiken Bequemlichkeit mit sich bringt.
Eventuell siehst Du da Parallelen zu Deiner eigenen (potenziellen) Kundschaft
und bist z. B. ebenfalls ein*e Freund*in des bewussten Ausloggens und der Cookie-bereinigten Browser.
Das ist verdrießlich für Google und Co., doch im Interesse Deiner Kundschaft und somit in Deinem Interesse!

Solche Grundsatzentscheidungen gegen die Interessen von Google und Co.
haben erst einmal keine direkten Auswirkungen auf das Ranking.
Sie wirken sich aber langfristig positiv aus.
Denn Deine (potenzielle) Kundschaft kann erkennen,
dass Du gewisse Grundwerte mit ihnen teilst und
werden sich daraufhin lieber und länger auf Deiner Website aufhalten,
als auf den Internetpräsenzen anderer Anbieter*innen.

Das wiederum ist für Google ein Signal dafür, dass Eure gemeinsame Schnittmengen-Zielgruppe mit Deiner Website ziemlich glücklich ist.
Und Du weißt ja, das macht dann Google glücklich und Google macht wiederum Dich glücklich – Du steigst im Ranking.

Noch wichtiger als eigenständige Entscheidungen bei der Technik, ist allerdings die gute Mischung der Inhalte.

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Schwankungen im Google-Ranking sind kein Grund zur Panik!

Wenn Du auf Dauer Dein Google-Ranking verbessern willst,
dann freust Du Dich über vorübergehende Ranking-Schwankungen,
die mit einer gewissen Themenvielfalt nun einmal einhergehen!

Wir haben ja schon geklärt, dass Google Daten benötigt, um eine Einschätzung vornehmen zu können.
Du weißt ja nun auch, dass Google Daten umso genauer einordnen kann, desto größer ihre Menge ist.
Und Dir ist nun ebenfalls klar, warum es selbst bei gigantischen Datenmenge trotzdem zu Fehlinterpretationen durch Google kommt.

Nun geht es darum, dieses Wissen herunterzubrechen und für Deine Website zu nutzen!

Du willst auf Dauer Dein Google-Ranking verbessern?
Dann musst Du in Kauf nehmen, es zwischenzeitlich immer wieder zu verschlechtern!

– Carmen Splitt, 14.05.2021

Bei den Inhalten kommt es auf die richtige Mischung an!

Nachdem Du Dein aktuelles Hauptziel für die Website festgelegt hast, halte Dich einfach an diese Leitschnur:

  • Definiere zunächst einmal Dein Kernthema und identifiziere mögliche Begleitthemen.
  • Erstelle dann mehrere Keywordlisten
    • eine Master-Keywordliste mit denjenigen Keywords, die Deine Website auf einer Metaebene grob erfassen.
      • Wenn Du die Website Deiner aktuellen Gemeinde bearbeitest wären das zum Beispiel
        “Branding-Keyword der Gemeinde”, “evangelisch”, “Kirchengemeinde”,
        “Ort der Gemeinde”, eventuell “Region (wie zum Beispiel Ruhrpott oder Schwarzwald oder Lüneburger Heide)”, “Gottesdienst”, Gemeindebrief,
        “Termine”, “Veranstaltungen”, “Gruppen”.
      • Wenn Du Deine persönliche Website als Pastor*in bearbeitest wären das zum Beispiel
        “Dein persönliches Branding-Keyword”, “Dein Name”, “Dein Internet Tagname”,
        “Pastor”, “Pastorin”, “Pfarrerin”, “Pfarrer”,
        “Predigten”, “Gedanken zur Zeit”, “Lesetipps”, “To-dos für Konfirmand*innen”,
        “kirchlicher Leitfaden”
      • Mindestens jeweils zwei Keywords der Master-Keywordliste verwendest Du auch bei allen anderen Gelegenheiten,
        bei denen Suchmaschinenoptimierung (SEO) eine Rolle spielt. (YouTube-Kanal, Twitter, Facebook, Pressemitteilungen, Gemeindebrief, …)
    • eine Kernthema-Keywordliste, die Dein Kernthema möglichst tief und möglichst breit erfasst.
      • Wenn Du die Website Deiner aktuellen Gemeinde bearbeitest wären das zum Beispiel
        “aktueller Gemeindebrief”, “Gemeindebrief-Archiv”,
        “Sonntagsgottesdienst”, “Gottesdienst am Abend”, “Familiengottesdienst”,
        “Posaunenchor”, “Vater-Kind-Gruppe”, “Filmabend”, “Jugendtreff”, “Computer für Senior*innen”.
      • Wenn Du Deine persönliche Website als Pastor*in bearbeitest wären das zum Beispiel
        “Lesetipps zum Thema Kinder und Eltern”, “Gleichberechtigung in der Kirche”, “Gemeinde im Klimawandel”,
        “Tipps für das Traugespräch”, “Leitfaden für den Trauerfall”,
        “Predigt zum Thema Wandel der Ernährung im Alten Testament und im Neuen Testament”,
        “Predigt zum Thema Freundschaft”, “Predigt zum Thema Bildung”.
    • Jeweils eine Keywordliste zu jedem einzelnen Begleitthema.
      • Wenn Du die Website Deiner aktuellen Gemeinde bearbeitest wären das zum Beispiel
        • für lokale und regionale Zusammenarbeit: “Stadtfest”, “Weihnachtsmarkt”
        • für die Vater-Kind-Gruppe: “sinnvolle Kinderbeschäftigung”, “Angebote für Kleinkinder”,
          “Angebote für Schulkinder”, “Angebote für Väter”
      • Wenn Du Deine persönliche Website als Pastor*in bearbeitest wären das zum Beispiel
        • “Pleiten, Pech und Pannen im Gottesdienst”, “bleibende Erinnerungen”,
          “Ich, der Mensch im Talar”
        • “Arbeitsblätter für Konfirmand*innen”, “Infoblätter für Eltern”

Mit Website-Inhalten ist es wie mit dem Studentenfutter:
Die Mischung macht den Reiz aus!

– Carmen Splitt, 19.05.2021
  • Schreibe dann ein bis zwei längere Blogartikel und fünf bis zehn kürzere Blogartikel, alle zu Deinem Kernthema.
    • Dadurch hat Google die Möglichkeit zu erfassen, worum es auf Deiner Website hauptsächlich geht.
    • So wird Deiner Website erstmals von Google ein “wahrscheinlich-relevant-zumThema X-Faktor” zugeordnet.
    • Erstmals ordnet Google außerdem ein “wahrscheinlich-relevant-fürZielgruppe Y-Faktor” zu.
  • Danach kannst Du immer mal wieder den einen oder anderen Blogartikel zu Begleitthemen schreiben.
  • Wichtig: Google erfasst es, wenn Du neue Inhalte zu Deiner Website hinzufügst.
    • Google prüft dann, ob sich die bisherigen Zuordnungen
      • “wahrscheinlich-relevant-zumThema X-Faktor” und
      • “wahrscheinlich-relevant-fürZielgruppe Y-Faktor”
    • dann dadurch bestätigen,
      ob sie eventuell verfeinert werden können
      oder ob sie vielleicht revidiert werden müssen.
    • Gewöhne Dir an, regelmäßig Inhalte zum Kernthema zu verfassen!
      • Dadurch wird der “wahrscheinlich-relevant-zumThema X-Faktor” immer stabiler.
      • Auch die Meta-Ebene des “wahrscheinlich-relevant-fürZielgruppe Y-Faktors” wird damit unterfüttert.
    • Erstelle Inhalte zu Begleitthemen in Clustern! Das heißt immer mal wieder mehrere Inhalte zu Begleitthemen in einem Schwung.
      Immer nur oben drauf setzen, auf das Grundrauschen der Inhalte zum Kernthema.
      • Durch Inhalte zu Begleitthemen wird der “wahrscheinlich-relevant-zumThema X-Faktor” zwar aus Sicht von Google diffuser, schwerer zu greifen.
        Gleichzeitig schaffst Du dadurch aber auch einen deutlichen Mehrwert für die Schnittmenge Eurer gemeinsamen Zielgruppe!
      • Deshalb bleibt der “wahrscheinlich-relevant-fürZielgruppe Y-Faktor” nicht länger auf der Meta-Ebene kleben.
        Die Website-Besucher*innen bleiben länger auf Deiner Website, da sie mehr Inhalte finden, die das Kernthema für sie “abrunden”.
        Deine Zielgruppe(n) werden dadurch für Google klarer und der “wahrscheinlich-relevant-fürZielgruppe Y-Faktor” Stück für Stück zutreffender.

Soweit zu den Grundvoraussetzungen. Nun geht es weiter mit der Praxis.

Durch das Kernthema ordnet Google der Website eine Meta-Zielgruppe zu.
Erst durch Inhalte zu Begleitthemen ist es für Google möglich,
die Zielgruppe(n) dann passgenauer zuzuordnen.

– Carmen Splitt, 19.05.2021

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So gehe ich beim Google-Ranking verbessern bei dieser Website vor

  • Ausgangslage und Grundüberlegungen
  • Von kleinen und großen Zielen beim Google-Ranking verbessern
  • Google-Ranking verbessern – Praxistipps

Ausgangslage und Grundüberlegungen

Vorab bin ich so wie Du vorgegangen.
Ich habe alle möglichen Informationsquellen angezapft und mir einen Überblick verschafft.

Habe mich den Fachbegriffen und ihre Bedeutung vertraut gemacht.
Habe mir anhört, was die Möchtegern-SEO-Gurus und die echten SEO-Gurus so erzählten.
Habe herausgefunden, wer einfach nur bei anderen abgeschrieben hat.
Und wer auf der anderen Seite eigene Gedanken, Erfahrungen und Schlussfolgerungen mit einfließen ließ.
Ich sah mir an, welche Websites mit ihren Keywords gut im Ranking bei Google lagen
und welche (vermeintlichen) SEO-Weisheiten sie damit entweder bestätigten oder widerlegten.
Aus all dem hat sich für mich ein Bild ergeben, worauf es meiner Meinung nach ankam.

Meine Beobachtungen und Schlüsse
bevor ich 2013 endlich eigene Erfahrungen mit meinem ersten eigenen Webprojekt machte:

  1. Es gibt SEO-Basics und die machen ca. 50 % der Antwort auf die Frage aus,
    womit Du Dein Google-Ranking verbessern kannst.
  1. Die restlichen 50 % setzen sich wie folgt zusammen:
    • 25% hängen von technischen Kniffen ab, die hohe bis sehr hohe technische Lernhürden haben.
    • 15 % hängen davon ab, ob das, was auf einer Website geboten wird, auch anderswo zu finden ist und falls ja, an wie vielen anderen Orten.
    • 10 % fallen unter Googles Betriebsgeheimnis und sind damit ein Ratespiel.

2013 war es dann soweit. Ich startete mein erstes eigenes Online-Projekt.
Weitere folgten.
Ich sammelte eine Erfahrung nach der anderen ein.
Viele meiner Schlussfolgerungen wurden bestätigt. Andere stellten sich als falsch heraus.
Ich verglich meine Erkenntnisse weiterhin mit denen der (echten) SEO-Gurus.
Gewöhnte mir parallel dazu an, mich direkt bei Google zu informieren und mich sofort an der Quelle über Änderungen auf dem Laufenden zu halten.
Und lernte weiter.

Theorien zu erfassen und zu verstehen ist gut und wichtig.
Beobachtungen zu machen und einzuordnen ist noch wichtiger.
Nichts kann jedoch so überzeugend sein,
wie die eigenen Erfahrungen!

– Carmen Splitt, 19.05.2021

Meine Beobachtungen und Schlüsse seitdem ich seit 2013 eigene Erfahrungen mache:

  1. Es gibt SEO-Basics und die machen ca. 60 % der Antwort auf die Frage aus, womit Du Dein Google-Ranking
    verbessern kannst.
    (Ich habe sie Dir in diesem Artikel entsprechend oben vorgestellt.)
  1. Die restlichen 40 % setzen sich wie folgt zusammen:
    • 15 % hängen davon ab, ob das, was auf einer Website geboten wird, auch anderswo zu finden ist
      und falls ja, an wie vielen anderen Orten.
      (Wenn Du eine monopolistische Stellung hast oder zumindest zu einem Themen-Oligopol gehörst,
      wird Deine Website in den Suchergebnissen immer angezeigt.
      Dann kannst Du es Dir erlauben, sogar die SEO-Basics zu ignorieren!)
    • 15 % sind eine Frage der Ausdauer und des hartnäckigen am Ball bleiben.
      • Du musst Deine Website permanent mit neuen Inhalten erweitern.
      • Außerdem musst Du bestehende Inhalte pflegen.
      • Du musst bereit sein, ständig dazuzulernen:
        • über die Wünsche und Interessen Deiner (potenziellen) Kund*innen,
        • über neue (technische) Entwicklungen,
        • über Rhythmen und zeitliche Verzögerungen bei Google und
        • über Dich selbst und Deinen persönlichen Workflow!
    • 5 % hängen von Geschick und Glück ab
      (Ob Du zum Beispiel den richtigen Zeitpunkt erwischt, um zu einem bestimmten Thema zu launchen.)
    • 4 % fallen unter Googles Betriebsgeheimnis und sind damit ein Ratespiel.
      (Es gibt das Gerücht, dass Googles Algorithmus inzwischen so komplex ist,
      dass nicht einmal die hauseigenen Techniker*innen ihn komplett nachvollziehen können.
      Aber trotzdem ist der Prozentsatz des herumratens doch kleiner als ich ursprünglich dachte.
      Google plaudert relativ häufig aus dem Nähkästchen. Es lohnt sich zuzuhören!)
    • 1% hängen von technischen Kniffen ab, die sehr hohe technische Lernhürden haben.
      (Es gibt SEO-Gurus, die sich auf diese technischen Aspekte spezialisiert haben.
      Sie haben meinen vollen Respekt für ihr Können.
      Bevor Du deren kostenintensiven Dienstleistungen buchst,
      rate ich Dir dennoch, dass Du zuerst einmal
      • die 60 % SEO-Basics zu Deiner Zufriedenheit beherrschst und
      • zusätzlich mit den anderen 30 % der Suchmaschinenoptimierung klar kommst,
        die Du ebenfalls selbst in der Hand hast.)

Die Ausgangslage um 2019 in Verbindung mit einer Branding-Schärfung meine neue geschäftliche Hauptwebsite carmen-splitt.com zu starten
und dann das Google-Ranking stetig zu verbessern, kann ich also nur als komfortabel bezeichnen.
Denn ich hatte ja vorweg schon einiges an praktischer Erfahrung gesammelt.
Früher als Angestellte, dann seit 2013 endlich auch mit eigenen Webprojekten. 😉

Wenn das Fundament fest genug ist, fang mit dem Hausbau an!

– Carmen Splitt, 19.05.2021

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Von kleinen und großen Zielen beim Google-Ranking verbessern

Mir war also klar, welchen Weg ich gehe.
Meine Zielgruppen und Ziele, die Themen und meine Methodik waren festgelegt.

Mit dieser Website spreche ich eine Hauptzielgruppe mit zwei Unter-Zielgruppen an

  • Meine geschäftliche Haupt-Website richtet sich an Menschen, die ihr Online-Dasein in die eigene Hände neben wollen.
    Pastor*innen sind dabei meine erste Unter-Zielgruppe.
    Selbständige Einzelunternehmer*innen bilden die zweite Unter-Zielgruppe.
    • Meine (potenziellen) Kund*innen:
      • Möchten unabhängiger sein,
      • sind lösungsorientiert,
      • wollen ihre Komfortzone erweitern,
      • sind Technik gegenüber zugleich wohltuend kritisch veranlagt
        als auch manchmal noch erschreckend naiv aufgestellt.
      • Wollen dazulernen und ihren Horizont erweitern.
      • Möchten sich Arbeit ersparen und Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens freischaufeln.
      • Halten Marketing nicht für “Teufelszeug”, sondern erkennen an,
        dass es sich dabei lediglich um Kommunikationswege handelt,
        die sie einfach besser kennenlernen sollten.
      • Wollen sich nicht auf die “Kirchen-Bubbles” und/oder “Branchen-Bubbles” beschränken lassen!

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Meine Ziele, die ich mit dieser Website erreiche

  • Ich zeige Pastor*innen und Selbständigen, wie sie ihr Online-Dasein in die eigenen Hände nehmen.
  • Pastor*innen zeige ich Möglichkeiten, wie sie sich ihr Leben erleichtern können
    und trage so dazu bei, dass Kirche zu einem besseren Ort wird, als er aktuell ist
    und die Bezeichnung wieder verdient.
  • Ich zeige Pastor*innen, was #digitaleKirche alles möglich macht.
    Sie erleben, dass es im Internet / in den sozialen Medien auf Regeln ankommt, aber dass sie kein luftabschnürendes Korsett sind.
    Sie erfahren, warum gerade deshalb viele kirchliche Projekte auf ihre kleinen Kirchen-Bubbles beschränkt bleiben,
    beziehungsweise, was andererseits die erfolgreichen kirchlichen Präsenzen im world wide web anders machen!
  • Diese Website ist, so wie einige andere meiner Websites, wie ein weiterer kleiner Kieselstein im Schuh für diejenigen,
    denen es in der Kirche nicht um Menschen, sondern um den Erhalt der für sie nützlichen gewalttätigen Strukturen in der Kirche geht.
  • Pastor*innen und Selbständigen helfe ich dabei, ihren Weg zum Erfolg effektiver zu gestalten.
  • Und diese Website ist natürlich auch ein Bestandteil meines Systems, um Einkommen zu generieren.
    Anders ausgedrückt:
    Ich setze darauf, dass Du Dir neben meinem kostenfreien Input,
    auch das eine oder andere meiner kostenpflichtigen Angebote gönnst
    und bei mir in Deine Zukunft investierst. 😉

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Die Themen dieser Website

  • Thematisch geht es:
    • Erstens um das Rüstzeug und die Ausführungswege, um das Internet zu nutzen und mitzugestalten,
      statt Dich als hilflos-ausgeliefertes Spielzeug der sozialen Medien zu fühlen.
    • Zweitens darum, das Internet und die sozialen Medien zu nutzen, um Deine Interessen zu schützen.
    • Drittens darum, wie Du mit Deinen eigenen Werten noch mehr Menschen durch die sozialen Medien erreichst und berührst.
    • Viertens um Definitionen und Vermittlung von Werten an sich.
    • Fünftens um die Verbesserung Deiner Lebensqualität durch einen Workflow,
      der Dir Zeit für die wichtigen Dinge im Leben verschafft.
  • Das Kernthema ist “Technik und entschleunigtes Marketing im Internet und den sozialen Medien”.
    Es teilt sich in verschiedene Segmente auf:
    • Digitale Kompetenzen, zum Beispiel:
      • Internet-Basiswissen
        • Website Newsletter und Co. selbst erstellen/anlegen
      • Social Media-Basiswissen
        • Konten, Profile und Seiten selbst erstellen/anlegen
      • Internet und soziale Medien für Fortgeschrittene
        • Pflege und Optimierung
        • Netzwerke verstehen
      • Datenschutz verinnerlichen und bestmöglich umsetzen
      • Medienkompetenz verbessern
        • Grafiken erstellen und bearbeiten
        • Videos erstellen und bearbeiten
        • Medien auf Echtheit prüfen (lassen)
        • Quellenrecherche durchführen (lassen)
    • Entschleunigtes Marketing, zum Beispiel:
      • Basiswissen zu den Bereichen PR, Marketing und Werbung
      • Aufbauwissen für Fortgeschrittene aus den Bereichen PR, Marketing und Werbung
  • Wichtige Begleitthemen zum Kernthema sind:
    • Digitale Kirche
    • weitere kirchenspezifische Themen
    • religiöse Themen
    • gesellschaftliche Werte
    • Inspirationen zum nach- und überdenken
    • meine ureigenen persönlichen Werte und Ziele

Ohne Strategie, Planung und eigene Methodik bist Du wie ein Kegel.
Du stehst stumpf in der Gegend herum und lässt alles auf Dich zu rollen.
Mein Stil ist das jedenfalls nicht!

– Carmen Splitt, 22.05.2021

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Meine Methodik und meine Strategie für diese Website:

Ich arbeite so, wie ich es auch Dir weiter oben empfohlen habe!
Also habe ich zuerst die technischen Basics erledigt und
konzentriere mich seither auf die Inhalte.
Inhalte und Technik werden von mir fortlaufend optimiert.
Die inhaltliche Optimierung hat dabei Vorrang.
Die technische Optimierung wird nebenbei erledigt.

Ein besonders hoher Anteil an Green Content-Inhalten ist hierbei entscheidend. Sie machen gute 90 % meiner Inhalte aus.
(Green Content-Inhalte sind Inhalte, die für die Besucher*innen Deiner Website auf lange Sicht interessant sind.)
So stark auf Green Content-Inhalt zu setzen macht für mich gleich dreifach Sinn:

  • Erstens kann ich dadurch nachhaltig das Google-Ranking verbessern.
  • Zweitens ist es ein Bestandteil meiner Strategie des entschleunigten Marketings.
  • Drittens entspricht diese Arbeitsweise meinem persönlichen Workflow.

Einmalig einiges an Zeit und (Arbeits)Kraft investieren und dann immer wieder dadurch profitieren.
Das bringt eine gewisse Sicherheit mit sich.
Selbst wenn die Gesundheit mal nicht so mitspielt – einmal erstellt, arbeitet der Green Content in meinem Sinne weiter!

Ich gehe dabei so vor, dass ich zu den verschiedenen Segmenten meines Kernthemas jeweils einen sehr umfangreichen Blogartikel verfasse.
Den verlinke ich dann intern und extern so, dass auch diese Links einen Mehrwert für Dich und die anderen Leser*innen darstellen.

So ein Schlüssel-Artikel wird als Cornerstone-Inhalt bezeichnet. Das ist der englische Begriff für “Eckstein”.
Wie der Eckstein beim Hausbau, so spielt der Cornerstone-Inhalt für die Website eine tragende Rolle.

Die Corner-Inhalte kombiniere ich dann mit weiteren Inhalten zum Kernthema und den Begleitthemen.

Wichtig bei den Cornerstone-Inhalten:
Achte darauf, dass Du wirklich nur die wichtigsten und umfangreichsten Inhalte als Cornerstone-Inhalte kennzeichnest.
Denk außerdem daran, dass Du nicht einen Cornerstone-Inhalt nach dem anderen veröffentlichst, sondern sie nur ab und an einstreust.
Sieh diese beide Tipps als sinnvolle Regeln an. Ansonsten wirst Du nicht Dein Google-Ranking verbessern, sondern verschlechtern.
Denn Google wird vor lauter “wichtig-Markierungen” sonst nicht mehr erkennen können, was wirklich wichtig sein soll.
Das heißt, Google würde Dein Kernthema nicht mehr erfassen können!

Früher machten mich solche Ausschläge bei den Kennzahlen nervös.
Inzwischen würde mich ihr Ausbleiben nervös machen!

– Carmen Splitt, 24.05.2021

Umso komplexer das Kernthema einer Website ist, desto schwerer ist es für Google, die Website den “richtigen” Zielgruppe(n) vorzuschlagen.
Gleiches gilt, wenn die Begleitthemen aus der Sicht von Google keinen Zusammenhang erkennen lassen.
Das führt dann – vorhersehbar – immer wieder zu einer Verschiebung beziehungsweise sogar zu Einbrüchen bei den Kennzahlen.

Denn Google ist kein Mensch.
Doch meine (potenzielle) Kundschaft und ich sind sehr wohl Menschen.
Das “versteht” Google, kann es aber nicht nummerisch “erfassen”.

Google bewertet die Technik meiner Website und ordnet die Inhalte Zielgruppen zu, anhand der Erfahrungswerte (Datenansammlungen)
die Google im Laufe der Jahre in der ganzen Welt zusammengestellt und ausgewertet hat.
Dabei wird das Verhalten von Mehrheiten mehr gewichtet, als das von engeren Zielgruppen, da hier weniger Daten vorliegen.

Wenn jedoch Google im Laufe der Zeit durch mehr Daten verstanden hat, wie sich die Interessen einer engeren Zielgruppe zusammensetzen,
dann wird die Wahrscheinlichkeit umso größer, dass Google die Inhalte einer Website “den richtigen Leuten” zeigt.

Du ahnst es sicher schon: Bis dieser Punkt erreicht ist, kann es ziemlich lange dauern.

Das Google-Ranking zu verbessern dauert seine Zeit
– aber Du kannst den Vorgang etwas beschleunigen!

– Carmen Splitt, 24.05.2021


Das Google-Ranking zu verbessern dauert seine Zeit.
Ich beschleunige den Vorgang immer gerne ein wenig. Dir empfehle ich das auch!

Mein persönlicher Workflow besteht ja – wie Du weißt, wenn Du schon länger mitliest – aus Arbeitsblöcken,
die möglichst inhaltlich aufeinander aufbauen.

Bei Websites handhabe ich es immer so, dass ich zuerst die Technik und die Strukturen aufbaue,
dann mindestens 20 Inhalte in Form von Beitragsartikeln erstelle und
erst danach die Website bei der Google Search Console anmelde.

Das hat den unbestreitbaren Vorteil, dass Google und Co. zwar ab der ersten Minute von sich aus die Website crawlen können (durchsuchen und erfassen),
zusätzlich durch mich bei der Anmeldung auf der Google Search Console aber Google noch die sitemaps von mir bekommt.

Die sitemaps (technische Inhaltsverzeichnisse) kann ich wiederum beeinflussen.
Ich kann darin markieren, dass eine Seite / ein Beitrag / eine Kategorie besonders wichtig für die Website-Struktur ist.
Oder den Suchmaschinen auch mitteilen, dass sie bestimmte Bereiche bitte gar nicht erst indexieren sollen,
weil ich vermeiden will, dass die entsprechenden Inhalte in den Suchergebnissen auftauchen.

Google und Co. können diesen sitemaps auch entnehmen, wann ein Inhalt veröffentlicht wurde,
wann er zuletzt aktualisiert wurde und welchen Rang jeder Inhalt im Vergleich zu anderen Inhalten der Website einnimmt.

Durch das einreichen der Sitemaps erleichtere ich Google die Arbeit.
In der Warteschlange der zu indexierenden Websites rücke ich zum Dank ein Stückchen nach vorne.

Das Google-Ranking zu verbessern ist wie ein Schachspiel.
Du hast bei jedem Deiner eigenen Züge
schon die nächsten drei Züge Deines Mitspielers im Kopf!

– Carmen Splitt, 24.05.2021

Auch wenn Du das Procedere durch ein paar Maßnahmen beeinflussen kannst,
Du weißt nun, dass es trotzdem eine Weile dauert,
bis Google die Zielgruppe(n) Deiner Website besser definieren kann.

Es gibt immer wieder zeitliche Verzögerungen zum Beispiel:

  • Zwischen dem Zeitpunkt Deiner Veröffentlichung und dem Moment, wann Google den Inhalt gecrawlt hat.
  • Von jenem Augenblick an, wenn Google den Inhalt indexiert hat, bis zu den ersten Suchanfragen, bei denen Deine Inhalte im Suchergebnis aufgeführt werden.
  • Ab diesem Stichtag, bis Google die Reaktionen auswertet und die Zielgruppe(n) für Deine Inhalte verfeinert.

Diese zeitlichen Verzögerungen empfehle ich Dir von vornherein zu berücksichtigen.
Arbeite in Blöcken und denke dabei mindestens drei Schachzüge voraus!

Mein Tipp lautet hierzu:
  • Biete den Besucher*innen der Website von Anfang an einen Überblick dazu, was sie bei Dir erwartet.
  • Vertiefe von Anfang an ein oder zwei Themen. Die weiteren Themen vertiefe dann im Laufe der Zeit.
  • Veröffentliche möglichst oft mehrere – sich ergänzende – Inhalte hintereinander.
    Streue zwischen diese Themenblöcke einige “Einzel-Inhalte” ein.
    Aber bleib bei der Veröffentlichung in Blöcken!
  • Setze bei den Inhalten zuerst auf die von Dir favorisierte Medienform. (Bei mir sind dies Texte.)
    Danach ergänze die Inhalte um weitere Medien, denn die Menschen nehmen Inhalte auf unterschiedliche Arten und Weisen auf.
    (Ich ergänze zum Beispiel die Texte mit Illustrationen, Infografiken, pdf.-Dokumete und Videos.)
  • Du erreichst damit Folgendes:
    • Die Besucher*innen Deiner Website werden es Dir danken,
      denn Deine Website wird dadurch für sie interessanter.
    • Google und Co. honorieren es,
      die Suchmaschinen können besser erkennen, für wen die Inhalte als Suchergebnis interessant sein werden.
So handhabe ich es selbst mit dieser Website:
  • Du konntest von Beginn an etwas darüber lesen, wie ich arbeite.
  • Hast von mir einige inspirierende Zitate erhalten.
  • Ich habe Dir erste Angebote gemacht.
  • Habe Dir gezeigt, welche Werte ich vertrete.
  • Du hast so einiges zum Thema Sicherheit im Internet erfahren.
  • Es gab Hintergrundwissen zum Online-Dasein, zum entschleunigten Marketing und zu den sozialen Medien.
  • Du hast mehrere Techniktipps erhalten.

Den Fokus habe ich auf das Thema Online-Dasein gelegt und auf das entschleunigte Marketing, als eins seiner wichtigsten Themen-Segmente.
Vielleicht ist Dir ja auch aufgefallen, dass ich zu beidem sofort mit einer Artikelreihe gestartet hatte.

Oder auch, dass ich zum Abschluss meiner Artikel immer öfter weitere Beiträge empfehle, die thematisch ebenfalls passen?
(Ich meine jetzt nicht die automatisierten Vorschläge von WordPress, die sich an Kategorien oder Schlagwörter orientieren,
sondern meine gezielten Vorschläge, die ich in Listenform ergänze.)

Diese Aufzählungen sind keine spontane Entscheidung, sondern Teil meiner langfristigen Planung.

Dir wird es ebenso ergehen, dass Du Inhalte erstellst, bei denen Dir sofort klar ist, welche weiteren Themen damit verbunden sind.
Dann denk auch Du bitte daran, dass der Wissensstand Deiner (potenzielle) Kundschaft sehr unterschiedlich ist.
Einige werden gezielt nach verwandten Themen suchen.
Andere können dies nicht, weil ihnen die Beziehung (noch) nicht bewusst sein kann.

Eine Aufzählung von Inhalten hilft ihnen weiter!
Sie bleiben eventuell länger auf der Website, da sie so von anderen Deiner Inhalte erfahren, die für sie interessant sind.
Die Strukturierung hilft zusätzlich auch Google und Co weiter, um die Beziehungen der Inhalte zueinander bewerten zu können!
All das führt dazu, dass sich das Google-Ranking verbessert. Inhalt um Inhalt. Link um Link.

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Google-Ranking verbessern – welche Zahlen etwas zum Bauchgefühl sagen

Wenn Du Dein Google-Ranking verbessern willst, brauchst Du einen Überblick dazu, wie die Dinge sich entwickeln.
Grob gesagt geht es um drei wichtige Punkte:

  1. Traffic. (Datenverkehr mit Deiner Website.)
    Beim Traffic geht es darum, Antworten auf diese Fragen zu erhalten:
    • Wie viel Traffic kommt auf Deine Website?
      (Einzelne Besucher*innen, besuchte Website-Bereiche pro Besucher*in)
    • Woher kommt der Traffic?
      (Wo war die/der Besucher*in direkt vorher [Suchmaschine, verlinkende Website, Social Media-Profil, …]?;
      Welche Technik benutzt die/de Besucher*in [Endgerät, Browser, …])
    • Wieso kommt der Traffic?
      (Ist es organischer Traffic oder um Traffic aufgrund von geschalteter Werbung?;
      Mit welcher ursprüngliche Absicht kommt die/der Besucher*in [Informieren wollen, Wissen erwerben,
      kommunizieren und austauschen wollen, sich beteiligen wollen,
      unterhalten werden wollen, etwas kaufen wollen, …]?)
    • An welcher Stelle innerhalb der Website starten die Besucher*innen jeweils den Website-Besuch?
      (Welche Inhalte interessieren also besonders?)
    • Handelt es sich um neue Besucher*innen oder um wiederkehrende Besucher*innen?
  1. Aufenthalt
    Beim Aufenthalt geht es darum, Antworten auf diese Fragen zu erhalten:
    • Wie lange bleiben die Besucher*innen durchschnittlich auf der Website?
    • Was tun die Besucher*innen auf der Website und was passiert dabei wie oft?
    • Wo verlassen die Besucher*innen die Website wieder?
  1. Besucher*innen
    Bei den Besucher*innen geht es darum, Antworten auf diese Fragen zu erhalten:
    • Aus welchem Land kommen die Besucher*innen zur Website?
    • Welcher Prozentanteil der Besucher*innen gehört welcher Altersgruppe an?
    • Welcher Prozentanteil der Besucher*innen rechnet sich welchem Geschlecht zu?
      (Wobei das Geschlecht der Website-Besucher*innen meiner Ansicht nach eine überflüssige Information darstellt.
      Zum einen weil es kaum Produkte/Dienstleistungen gibt, die tatsächlich nur von einem einzigen Geschlecht genutzt werden können.
      Mir fällt nicht mal eine einzige ein.
      Zum anderen, weil selbst in solch einem Ausnahmefall,

      auch dann noch der Besuch durch eine Person anderen Geschlechts erfolgen kann. [Geschenk-Suche, …])

Der Traffic sagt Dir, wie bekannt Deine Website zu einem bestimmten Zeitpunkt ist.
Durch die Informationen zum Aufenthalt erfährst Du, wie stark die Besucher*innen sich zu diesem Zeitpunkt für die Inhalte interessieren.
Die Übersicht zu den Besucher*innen hilft Dir bei der Einschätzung, ob die “richtige(n)” Zielgruppe(n) Deine Website finden.

Ich bewerte Zahlen. Ich bin jedoch keine.
Wer diesen Unterschied ignoriert, erlebt eine Überraschung.

– Carmen Splitt, 29.05.2021

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Nutze Informationen, um Dein Google-Ranking zu verbessern!

Es gibt grundsätzlich zwei Ansätze, um entsprechende Informationen zu erhalten.


Zum einen den Ansatz einer Auswertung direkt im Backend-Bereich Deiner Website.

Ich nutze dafür gerne das WordPress-Plugin vom pluginkollektiv.
Es zeigt mir die zwei Werte an, die für mich am wichtigsten und auch am interessantesten sind:
Nämlich die “Besten Quellen” und die Besten Inhalte”.
(Dadurch weiß ich, wo die Besucher*innen direkt vor dem Website-Besuch waren:
Suchmaschine [eventuell mit Länderhinweis wie google.com/google.at und so weiter], andere Website, Social Media-Profil, …
beziehungsweise weiß ich dadurch, welche meiner Inhalte besonders oft besucht werden.)
Von mir wurde der Rahmen festgelegt, für den die Daten angezeigt werden, also
zum Beispiel “Zeige mir die besten Quellen und besten Inhalte der letzten 30 Tage”.

Die Zahlen die ich mit diesem Plugin erhalte sind nahe daran, Echtzeit-Zahlen zu sein.
Ich lasse mir immer sowohl die Gesamtzahlen anzeigen, als auch die tagesaktuellen Zusammenfassungen.

Zum anderen den Ansatz einer Auswertung außerhalb Deiner Website, durch externe Tools.

Hier nutze ich vorwiegend die Google Search Console.
Zuallererst geht es mir dabei um die Möglichkeit meine xml-sitemaps direkt einreichen zu können.
(Du erinnerst Dich? Das sind die von mir bereit erwähnten technischen Inhaltsverzeichnisse der Website,
mit denen Google und Co. dann gut weiterarbeiten können.)
Doch auch die internen Daten der Google Search Console finde ich sehr hilfreich. Folgendes kann ich auswerten:

  • Suchanfragen (Was genau wird bei Google in das Suchfeld eingetippt. Welche Formulierungen, Wort-Reihenfolgen, welche Begriffe werden genutzt?)
    • Auf welcher durchschnittlichen Position der Google-Suchergebnisse werden
      Inhalte von meiner Website carmen-splitt.com bei den entsprechenden Suchanfragen dabei angezeigt?
    • Wie oft (Impressionen) werden
      Inhalte von meiner Website carmen-splitt.com bei den entsprechenden Suchanfragen dann angezeigt?
    • Wie oft wurde dann auf einen Link (Klick) zu den
      Inhalten meiner Website carmen-splitt.com bei den entsprechenden Suchanfragen geklickt?
    • Welche Click-Through-Rate (kurz CTR, gibt das
      Verhältnis von Impressionen zu Klicks an) für die Inhalte meiner Website carmen-splitt.com
      ist bei den entsprechenden Suchanfragen daher berechnet worden?
  • Seiten (Welche meiner Seiten der Website carmen-splitt.com werden in den Google-Suchergebnissen angezeigt?)
    • Wie oft (Impressionen) wird ein bestimmter Inhalt von meiner Website carmen-splitt.com überhaupt bei Google-Suchanfragen angezeigt?
    • Wie oft wurde dann auf den Link zu diesem speziellen Inhalt (Klick) meiner Website carmen-splitt.com bei den Suchergebnissen geklickt?
    • Welche Click-Through-Rate wurde für diesen speziellen Inhalt meiner Website carmen-splitt.com berechnet?
    • Auf welcher durchschnittlichen Position der Google-Suchergebnisse wird dieser spezielle Inhalt angezeigt?
  • Länder (In welchen Ländern werden Inhalte meiner Website carmen-splitt.com wie oft angezeigt und wie oft dann angeklickt?)
    • In welchem Land (Staat) werden Inhalte meiner Website carmen-splitt.com in den Google-Suchergebnissen (besonders häufig bis extrem selten) angezeigt?
    • Wie oft (Impressionen) werden insgesamt Inhalte von meiner Website carmen-splitt.com bei Google-Suchanfragen in jedem dieser Länder angezeigt?
    • Wie oft wurde dann ein Link zu Inhalten (Klick) meiner Website carmen-splitt.com bei den Suchergebnissen angeklickt?
    • Welche Click-Through-Rate wurde für alle Inhalte meiner Website carmen-splitt.com insgesamt für das jeweilige Land berechnet?
    • Auf welcher durchschnittlichen Position der Google-Suchergebnisse werden alle Inhalte meiner Website carmen-splitt.com insgesamt in dem jeweiligen Land angezeigt?
  • Geräte (Von welcher Geräteart [Mobil, Computer, Tablet] aus wurden Suchanfragen gestellt, bei denen Inhalte meiner Website angezeigt werden?
    Welche Geräteart wurde beim Besuch von Inhalten meiner Website genutzt?)
    • Wie oft (Impressionen) werden insgesamt Inhalte von meiner Website carmen-splitt.com bei Google-Suchanfragen auf jeder dieser Gerätearten angezeigt?
    • Wie oft wurde dann auf welche der Gerätearten ein Link zu Inhalten (Klick) meiner Website carmen-splitt.com bei den Suchergebnissen angeklickt?
    • Welche Click-Through-Rate wurde für alle Inhalte meiner Website carmen-splitt.com insgesamt für die jeweilige Geräteart berechnet?
    • Auf welcher durchschnittlichen Position der Google-Suchergebnisse werden alle Inhalte meiner Website carmen-splitt.com insgesamt auf der jeweiligen Geräteart angezeigt?
  • Zeiträume (Eine tagesaktuelle Auswertung zu Impressionen, Klicks, CTR und Position.)
    • Wie oft (Impressionen) werden insgesamt Inhalte von meiner Website carmen-splitt.com bei Google-Suchanfragen an dem jeweiligen Tag angezeigt?
    • Wie oft wurde dann an diesem Tag ein Link zu Inhalten (Klick) meiner Website carmen-splitt.com bei den Suchergebnissen angeklickt?
    • Welche Click-Through-Rate wurde für alle Inhalte meiner Website carmen-splitt.com insgesamt für den jeweiligen Tag berechnet?
    • Auf welcher durchschnittlichen Position der Google-Suchergebnisse wurden alle Inhalte meiner Website carmen-splitt.com insgesamt an dem jeweiligen Tag angezeigt?

Hinweis: Es gibt noch die Möglichkeiten nach der “Darstellung in der Suche”.
Diese wird allerdings am 01. August 2021 von Google wegen “Unübersichtlichkeit”eingestampft. Darum lasse ich das mal außen vor.

Um Dein Google-Ranking zu verbessern, sind Vergleiche nützlich

Die genannten Kennzahlen kann ich übrigens noch tiefergehend auswerten.
So kann ich Werte miteinander vergleichen (z. B. die Werte von zwei Ländern oder zwei Gerätearten).
Ich kann auch eine einzelne URL meiner Website eingeben und mir ihre speziellen Kennzahlen ansehen.
Auch kann ich ein beliebiges Keyword eingeben und mir ansehen,

ob für dieses Keyword überhaupt Kennzahlen für meine Website ermittelt werden konnten.

Wichtig zu wissen:
  • Die Google Console zeigt Dir – im Vergleich zum Statify-Plugin – zwar mehr Kennzahlen,
    aber diese dafür zeitlich sehr stark verzögert:
    • Die Daten können bis zum Vortag betrachtet werden.
    • Um Mitternacht in der Pacific Time (PT) wird dann um einen Tag vorgerückt.
      Für mich in Deutschland ist das dann 09.00 Uhr Morgens,
      da Mountain View, Kalifornien/USA (Hauptsitz von Google) zeitlich gesehen
      9 Stunden hinter Visselhövede, Niedersachsen/Deutschland ” hinterher hinkt.

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Kleiner Blick in die Statistik dieser Website

Hier siehst Du nun einige Anwendungsbeispiele der Google Search Console:

  • Eine Monatsauswertung,
  • ein Gerätevergleich
  • eine Länderauswertung für den gewählten Monat und
  • mehrere Ländervergleiche.
So sieht es in der Google Search Console aus:
Google Ranking verbessern - Auswertungsbeispiele Google Search Console
Kleine Einblicke in die Anwendungsmöglichkeiten der Google Search Console.
So sieht eine Fehlermeldung in der Google Search Console aus:

Hier wurde ich im März von Google benachrichtigt, dass es verschiedene Probleme mit der Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten gab.
Ich habe die Fehlermeldungen eine nach der anderen nachvollzogen und die Fehler durch nachdenken und testen behoben.

Google-Ranking verbessern - Umgang mit einer Fehlermeldung zur Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten in der Google Search Console
Google macht auf Probleme aufmerksam. Nachdem Du sie gelöst hast, stößt Du bei Google eine erneute Überprüfung an.

Wenn Du keinen langen Atem hast,
werden auch Deine Erfolge nur von kurzer Dauer sein!

– Carmen Splitt, 30.05.2021

Wichtig:
Eine einfache eigene Tabelle hilft dabei den Überblick auch dann zu behalten, wenn Google Anzeige-Zeiträume einschränkt.
Am 24. Mai 2021 ist mir zum Beispiel aufgefallen, dass Google nur noch Daten der letzten 16 Monate anzeigt.
Kurz zuvor hatte ich glücklicherweise gerade Screenshots von meinen Kennzahlen gemacht, um sie für diesen Blogartikel zu nutzen.

Durch das Re-Branding war es an der Zeit für eine neue geschäftliche Haupt-Website, carmen-splitt.com.
Unten siehst Du, wie sich die Website entwickelt, seit ich sie am 27. November 2019 in die Google Search Console eintrug.

Google-Ranking verbessern, Entwicklung, Teil 1
So war die Entwicklung des Google-Rankings vom 27.11.2019 bis zum 30.04.2021.
Kleine Tabellenübersicht:
ZeitraumKlicksImpressionenDurchschnittliche CTRDurchschnittliche PositionKommentar
27.11. – 30.11.2019233336,9 %21,5Am 27.11.2019 habe ich die Website bei der Google Search Console eingetragen
01.12. – 31.12.20194017282,3 %34,9
Gesamt 2019 (35 Tage)6320613,1 %32,8
Pro Tag 2019
Durchschnittswerte
1,858,89xxxxxxxxx
>-<>-<>-<>-<>-<>-<
01.01. – 31.01.20202214271,5 %26,6
01.02. – 29.02.20203019551,5 %17,2
01.03. – 31.03.20203635641 %15,1
01.04. – 30.04.20206538471,7 %15,1
01.05. – 31.05.20206447811,3 %16,5
01.06. – 30.06.20208253621,5 %20,3
01.07. – 31.07.20206755071,2 %20,7
01.08. – 31.08.202073105640,7 %15,1
01.09. – 30.09.202085158200,5 %12,5
01.10. – 31.10.2020164135061,2 %13,4
01.11. – 30.11.2020305125672,4 %11,8
01.12. – 31.12.202014486031,7 %10,9
Gesamt 2020 (366 Tage)1137875061,3 %14,5
Pro Tag 2020
Durchschnittswerte
3,11239,09xxxxxxEine schöne Steigerung von durchschnittlichen 58,89 Impressionen und 1,8 Klicks pro Tag in 2019
>-<>-<>-<>-<>-<>-<
01.01. – 31.01.202117279722,2 %11,4
01.02. – 28.02.202114090781,5 %13,7
01.03. – 31.03.202115094141,6 %15,1
01.04. – 30.04.202116471052,3 %12,6
01.05. – 31.05.202110951872,1 %1324.05.2021 Änderungen in der Google Search Console bemerkt. Ich kann nur noch bis zum 24.01.2020 zurückblicken. Gut, dass ich die Screenshots schon gemacht hatte. Google hat die Anzeigedauer geändert. Es werden nur noch maximal die letzten 16 Monate angezeigt.
01.06. – 30.06.2021
01.07. – 31.07.2021
01.08. – 31.08.2021
01.09. – 30.09.2021
01.10. – 31.10.2021
01.11. – 30.11.2021
01.12. – 31.12.2021
2021 Zwischenstand
(bis 31. Mai, 151 Tage)
735387561,9 %13,3Die Zahlen werden zu Beginn des Folgemonats der aktuellen Periode ergänzt.
Pro Tag 2021 bei Zwischenstand4,86256,66xxxxxx
Gesamt 2021 (365 Tage)
Pro Tag 2021
Durchschnittswerte
xxxxxx

Lass Deinen Green Content nicht welk werden!

– Carmen Splitt, 29.05.2021

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Google-Ranking verbessern – Praxistipps

Wenn Du Dein Google-Ranking verbessern willst, musst Du regelmäßig ein paar Dinge tun:

  1. Stelle fest, wie es aktuell um das Ranking Deiner Website steht.
    • Such bei Google nach den Keywords Deiner Website und sieh nach, ob und falls ja, auf welcher
      Platzierung Deine Website zu den jeweiligen Keywords im Suchergebnis angezeigt wird.
    • Sieh Dir die anderen Treffer an, die rund um Deinen eigenen Inhalt noch so angezeigt werden.
  2. Dokumentiere die Platzierung Deiner Website.
  3. Entscheide, ob Du mit den momentanen Ergebnissen aktuell zufrieden bist.
  4. Lege konkrete Ziele mit konkreten Zeitvorgaben fest. Zum Beispiel:
    • In 90 Tagen will ich mich mit dem Keyword X von Seite 6 auf Seite 3 vorgearbeitet haben.
    • Auch Ende nächsten Jahres möchte ich mit Keyword Y weiterhin auf Platz 1 der Seite 1 zu finden sein.
    • In 6 Monaten will ich mit einem zusätzlichen Keyword, dem Keyword Z, auf Seite 2 zu finden sein
      und in 9 Monaten damit dann auf Seite 1 stehen.
  5. Kontrolliere regelmäßig, ob sich das Ranking zu den einzelnen Keywords verändert hat.
    • Bei den wirklich wichtigen Keywords kontrolliere ich das Ranking mindestens monatlich.
    • Auch bei neuen Keywords mache ich das im ersten halben Jahr so.
    • Alle weiteren Keywords kontrolliere ich ein oder zwei mal im Jahr.
  6. Ergänze Deine Website Stück um Stück um neue Inhalte!
  7. Halte Deine Green Content-Inhalte auf einem aktuellen Stand.
  8. Verfolge Deine gesetzten Ziele hartnäckig!
    Bleib am Ball.
  9. Sei stolz auf Deine Fortschritte!
  10. Feiere Deine kleinen und großen Erfolge!

Wichtig: Sei bei der Suchmaschinenoptimierung realistisch!

  • Es ist unrealistisch, aus dem Nichts mit jedem Meta-Keyword
    als SEO-Anfänger*in von Heute auf Morgen auf Seite 1 und dort gar auf Platz 1 landen zu wollen.
    So etwas braucht ein wenig Erfahrung, etwas Zeit und viel Ausdauer!
  • Google zeigt Dir bevorzugt lokale Ergebnisse zu Deinen Suchanfragen an.
    Außerdem merkt die Suchmaschine sich, wonach Du suchst.
    Beides verzerrt die Realität des von Dir wahrgenommenen Rankings.
    Für einen schnellen Blick zwischendurch ist das ok, so lange Dir klar ist,
    dass Du so nur wirklich dramatische Veränderungen (und das auch nur eventuell) mitbekommst.
    Für eine ernsthafte Beschäftigung mit Deinem Ranking nutze aber möglichst ein VPN (virtuelles privates Netzwerk),
    um die Suchanfragen unter einem anderen IP-Adresse zu stellen,
    so dass Dir “neutralere” Suchergebnisse angezeigt werden.
  • Ein regelmäßiger Blick in die Google Search Console ist wichtig.
    Gleichzeitig sind Zahlen immer nur Anhaltspunkte.
    Google kann nicht in Deinen Kopf gucken und kennt daher Deine Pläne nicht.
    Du hingegen weißt, wohin Du willst.
    Nutze die Zahlen also, um zu prüfen, ob es in die richtige Richtung geht beziehungsweise ob und falls ja, wo, Du noch etwas korrigieren solltest.
    Aber lass die Zahlen nicht Deine Arbeit oder gar Dein Leben bestimmen!

Suchmaschinenoptimierung beruht auf zwei Säulen,
den Inhalten einer Website und der Technik, mit der die Website betrieben wird.
Die Inhalte spielen dabei die Hauptrolle und die Technik gibt die Nebendarstellerin!

– Carmen Splitt, 29.05.2021

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Zusammenfassung zum Google-Ranking verbessern

  • Höre Google zu und finde heraus, was Google will.
  • Finde Schnittmengen für Deine Interessen mit den Interessen von Google.
  • Konzentriere Dich auf diese Schnittmengen und behalte durchweg Deine Interessen im Fokus!
  • Deine Internetpräsenzen müssen vor allem im Sinne Deiner (potenziellen) Kundschaft aufgebaut sein
    und zugleich in Deinem Interesse. Die Wünsche und Vorstellungen von Google sind nachrangig!
  • Du und Google bildet eine Zweckgemeinschaft und
    • ihr beide habt Stärken und Schwächen, die Du (aner)kennst,
    • jede*r trägt nach den eigenen Stärken zum Erfolg der Zweckgemeinschaft bei,
    • denn der Erfolg der Zweckgemeinschaft ist das gemeinsame Ziel und das bedeutet
    • dass Du als kleineres Mitglied in bestimmten Fällen das Ruder übernehmen musst.
  • Wenn Du auf Dauer Dein Google-Ranking verbessern willst, dann
    • kümmerst Du Dich in Sachen Technik erst einmal nur um die von mir genannten Basics,
    • setzt danach vor allem auf die Wirkung Deiner Inhalte,
    • kümmerst Dich dabei um eine gute Mischung aus Kernthema und Begleitthemen und
    • freust Dich über vorübergehende Ranking-Schwankungen, die damit einhergehen!
    • Zusätzlich achtest Du darauf dass:
      • der Green Content-Anteil Deiner Website mindestens 80 % beträgt,
      • Du den Green Content fortlaufend aktualisierst und weiter verbesserst,
      • die Website und die Inhalte Deiner Website gut strukturiert ist,
      • Du auf unterschiedliche Inhaltsarten und Medientypen setzt.
    • Außerdem konzentrierst Du Dich darauf, Deine Website zu den Dir wichtigen Keywords
      im Google Ranking immer besser zu platzieren. Deshalb:
      • Verschaffst Du Dir regelmäßig einen Überblick dazu, wo Du mit welchen Keywords stehst.
      • Beurteilst Du das Ranking und legst Dir Deine Ziele fest.
      • Verfolgst Du Deine Ziele ausdauernd und hartnäckig!
  • Google hat unter den Suchmaschinen einen Marktanteil von über 80 Prozent.
    • Wenn Du Dein Google-Ranking verbesserst, hast Du
      • von vornherein eine über 80 prozentige Chance gefunden zu werden und
      • steigerst die Wahrscheinlichkeit dafür mit jeder Ranking-Verbesserung.
    • Das, was sich positiv auf das Ranking bei Google auswirkt, hat in der Regel auch positive Effekte bei anderen Suchmaschinen.
      • Dein Google-Ranking verbessern heißt gleichzeitig auch das Ranking in anderen Suchmaschinen zu verbessern!

Mein Artikel hat Dir hoffentlich gefallen und für ein wenig mehr Durchblick beim Thema Google-Ranking verbessern gesorgt.
Teile ihn gern. Ich freue mich darüber!

Ich habe noch eine Bitte: Dir gefällt dieser Beitrag?

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dass er ihr*ihm auch gefallen könnte.
Vielen Dank im Voraus! Ich freue mich darüber!

– Carmen Splitt aka #CSKreuzspinnerin

Carmen Splitt

Carmen Splitt alias CSKreuzspinnerin

Ich bin Social Media-Expertin für Pastor*innen und Selbständige, die ihr Online-Dasein aktiv selbst gestalten wollen. Gerne berate und begleite ich auch Dich dabei, mit Deinen Werten mehr Menschen zu erreichen, selbstsicherer im Umgang mit der Technik und dem Marketing zu werden und Dich wohler zu fühlen, wenn Du auf Facebook und Co. unterwegs bist. Warum? Weil ich als Social Media-Coach, Bloggerin und Kreuzspinnerin in den unendlichen Weiten des Internets unterwegs bin und Du gerne an meinen Erfahrungen teilhaben darfst. Ich bin im Netz sowohl mit meinem Klarnamen präsent als auch unter #CSKreuzspinnerin und @CSKreuzspinnerin bekannt und betreibe in eigenem Namen und auf eigene Rechnung mehrere Websites und Blogs, inklusive entsprechender Profile in den sozialen Medien. Die drei wichtigsten Dinge in meinem Leben sind meine Seele, mein Glauben und meine Freiheit, die sich unter anderem in meiner eigenen Selbständigkeit (seit 2013) ausdrückt. Ich bin überzeugte Lutheranerin, begeisterte Teetrinkerin, faszinierte Trekki, echte Querdenkerin und noch eine ganze Menge andere Dinge. Kurz, ich bin ein komplexer und vielschichtiger Mensch und schreibe in meinem ganz eigenen Stil. (Und auch den Begriff Querdenkerin lasse ich mir von Nationalsozialist*innen und Verschwörungstheoretiker*innen weder vereinnahmen noch vermiesen! Es ist eine Frechheit, dass diese Einbahndenker*innen meinen, sie würden "querdenken", also einen Sachverhalt von verschiedenen Blickpunkten betrachten und bereit zu sein, stets die eigenen Standpunkte zu hinterfragen.)

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