QUERsprech – mein Senf zu den wichtigen Dingen des Lebens!

Wie wurdest Du erzogen? Ich jedenfalls habe als Kind gelernt viel Wert darauf zu legen, dass Menschen miteinander sprechen. Nur dann können sie lernen einander zu verstehen. Dass so viele von uns verlernt haben, eigene Positionen zu definieren, zu argumentieren, diskutieren und auf anständige Art und Weise miteinander zu streiten finde ich erschreckend.
Wie sehr sich Konflikte verstärken, wenn Begriffsdefinitionen nicht besprochen werden, zeigt sich in den Fronten, die sich in unserer Gesellschaft gebildet haben und weiterhin bilden. Der Anschlag in Halle war für mich dann der Moment, in dem ich mich entschied, meine Videoreihe “QUERsprech” ins Leben zu rufen. Für mich geht es darum, Gesicht zu zeigen. Im Online-Dasein, wie auch in der nicht-digitalen Welt. Und darum, zur Klärung und Lösung von Konflikten etwas beizutragen.

QUERsprech ist meine Videoreihe in der ich meinen Senf zu gesellschaftlichen Themen abgebe, die mir quer gehen
QUERsprech ist meine Videoreihe in der ich meinen Senf zu gesellschaftlichen Themen abgebe, die mir quer gehen

Denn man sollte eigentlich davon ausgehen können, dass Menschen sich darum bemühen herauszufinden, warum sie einander nicht verstehen. Leider ist das aber nur selten der Fall. Stattdessen verhärten sich die Fronten und Gespräche werden verweigert.

Einfach weil die Beteiligten sich vorweg nicht darüber klar geworden sind, dass sie mit ein und dem selben Begriff unterschiedliches meinen. Und weil sie sich darüber nicht klar geworden sind, kommen sie überhaupt nicht auf die Idee, das in ihren Gesprächsversuchen zu berücksichtigen.

Daher scheitert der Versuch sich verständlich zu machen. Das führt zu Frustration.
Diese entlädt sich früher oder später dann in verbaler und/ oder nonverbaler Gewalt (im allerschlimmsten Fall sogar in körperlicher Form).

Wobei für mich persönlich der Abbruch der Kommunikation die schlimmste Form der nonverbalen Gewalt darstellt, da diejenige/ derjenige, mit dem die Kommunikation abgebrochen wird, keine Chance der Deeskalation, der Klärung von Missverständnissen, der Versöhnung, des Frieden schließens oder (des Erhalts von) Wiedergutmachung hat. Sie/ er ist demjenigen (m/d/w) der die Kommunikation abbricht, ausgeliefert. Und damit auch der hiermit verbundenen Gewalt. Da ist selbst körperliche Gewalt für mich das kleinere Übel. Zum einen weil es möglich ist sich dagegen zur Wehr zu setzen. Zum anderen weil es dabei im Falle eines Falles auch zu Blessuren kommt, die Dritte wahrnehmen können. Beim Kommunikationsabbruch gibt es hingegen keine Möglichkeit, die geschlagenen Wunden auf natürliche Weise heilen zu lassen.

Und all das nur, weil versäumt wurde,
Begriffsdefinitionen zu besprechen.

Wir müssen uns alle mehr anstrengen, um das zu beenden. Damit ist nicht etwa gemeint, dass Interpretationen und Meinungen vereinheitlicht werden sollten. Es geht nicht darum, dass alle übereinstimmen, was mit einem Begriff emotional verbunden ist. (Auch wenn sich dies im Idealfall einander mit der Zeit angleicht und damit so dann eine breitere Gesprächsbasis entstehen kann.)

Es geht einzig darum, Definitionen zu erstellen,
damit eine Positionierung jeweils grundsätzlich erst einmal möglich wird!
Das ist die Grundlage dafür, dass überhaupt vernünftig diskutiert und gestritten werden kann.

– Carmen Splitt, 07.02.2020

Es gibt leider erstaunlich wenige Menschen, die sich (zu)trauen zu definieren, was sie unter einem Begriff verstehen. Mit der Festlegung besteht ja auch immer die Gefahr, auf der „falschen Seite“ zu stehen. Und plötzlich isoliert zu sein und/ oder angefeindet zu werden.

Meine Videoreihe #QUERsprech sehe ich als Möglichkeit an,
einen Beitrag zur Lösung zu leisten.

Ich analysiere Dinge gerne. Gründlich. Ergebnisoffen. So objektiv, wie möglich, im Bewusstsein dessen, was meine Beurteilung auf subjektiver Ebene beeinflusst. Dann positioniere ich mich zu dem, was ich – für mich – herausgefunden habe. Gebe meine Erkenntnisse und Erfahrungen weiter. Und, das ist das entscheidende, es ist für mich nicht von Belang, ob ich damit dann der Mehrheit der Gesellschaft zustimme oder einer Minderheit oder die einzige bin, die einen Begriff in einer bestimmten Weise definiert und zu dieser Definition positioniert. Den darauf kommt es nicht an. Worauf es ankommt ist das Streben nach Wahrhaftigkeit!

Leider beobachte ich immer wieder, dass Menschen aneinander vorbei sprechen. Und das, ohne dass es ihnen überhaupt bewusst ist. Mit QUERsprech möchte ich daher meine eigene Positionierung zu den wichtigen Dingen im Leben vorstellen. Und Dir so die Möglichkeit geben, mir zuzustimmen oder mir zu widersprechen – kurz Dir eine eigene Meinung bilden zu können.

Die erste Staffel von #QUERsprech wurde durch den Anschlag von Halle ausgelöst. Um das Thema “Hass – seine Ursachen und wie wir mit ihm umgehen können” wird es wohl immer wieder in QUERsprech gehen. Aber darauf möchte ich meine Videoreihe nicht beschränken. Deshalb wird auch anderes von mir angegangen, was Dich und mich im gesellschaftlichen, politischen und kulturellem Alltag so alles bewegt. Zu den Dingen die mir quer gehen nehme ich dann in Live-Streams Stellung und/ oder erstelle Erklärvideos dazu.
Hinweis: Unterhalb der Playlist habe ich die Videos der ersten Staffel von #QUERsprech noch jeweils einzeln eingebettet und je mit einer entsprechenden Zusammenfassung des Inhalts in Textform versehen.

Die Folgen der ersten Staffel von QUERsprech kann Du Dir hier in dieser Playlist ansehen:

Bedienungshinweise zur Playlist:
Die Videoplaylist umfasst mehrere Videos, durch die Du Dir einen Überblick zum Thema verschaffst. Die Playlist liegt in meinen Kanal auf YouTube und ist hier in der Website eingebettet. Du kannst sie Dir hier direkt anschauen, ohne die Website verlassen zu müssen. Wenn Du mit dem Cursor (Mauszeiger) in die obere linke Ecke des Videos fährst, siehst Du ein Listensymbol. Klickst Du darauf, erscheint die Auflistung aller Videotitel, die Bestandteil dieser Playlist sind. Du kannst Dir entweder alle Videos hintereinander ansehen oder Dir einzelne Titel “herauspicken”. Das Video, das mit einem roten Rand hervorgehoben ist, ist zugleich das Video der Playlist, das abgespielt wird, sobald Du auf den Play-Button klickst.

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Hier habe ich Dir die Folgen der ersten Staffel von QUERsprech noch einmal einzeln eingebettet.
Die Inhaltsangabe befindet sich jeweils unterhalb des entsprechenden Videos:

Das sind die Videoinhalte der ersten Staffel:

Pilotfolge zu QUERsprech

QUERsprech ist eine Reihe von persönlichen Stellungnahmen meinerseits zu mir wichtigen Themen. Anlass der Serie war der Anschlag von Halle vom 09.10.2019. Die erste Staffel (6 Folgen) von #QUERsprech dreht sich daher um Ausgrenzung/ Diskriminierung/ Intoleranz und wie wir mit diesen Dingen besser umgehen können. Die erste Staffel von #QUERsprech wurde von mir live auf Facebook gestreamt. Du siehst hier die Aufzeichnung der vorab gestreamten Pilotfolge.

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Zum Inhalt von QUERsprech, Pilotfolge:

Videoanfang:

Der Anschlag von Halle hat mich erschüttert. Es ist wie immer: Hinnehmen, erschrocken sein, zum Alltag übergehen – aber dabei darf es nicht bleiben. | Wir dürfen nicht länger die Sprachlosigkeit in unserer Gesellschaft dulden!

Ab ca. Minute 4: 40
Menschen müssen wieder lernen zu streiten! | Wer rassistische Gedanken äußert sollte nicht entfreundet, sondern darauf angesprochen werden | Streitgespräche statt den Eindruck zu vermitteln „Wenn meine Meinung nicht passt werde ich entfreundet. Also muss ich Recht haben. |

Ab ca. Minute 8:

Einordnen können ist für alle Beteiligten wichtig | Aushalten ist wichtiger als Zustimmung zu suchen | Jeder Mensch ist es wert, dass man/ frau mit ihm/ ihr redet | Rassistische Gedanken machen noch nicht zum Rassisten/ zur Rassistin, aber das „nicht ertragen können, darauf hingewiesen zu werden“ macht uns dazu!

Ab ca. Minute 11:

Was Rassist*innen von Nicht-Rassist*innen unterscheidet | „Wir müssen den anderen Ernst nehmen ist ein Standard-Spruch geworden | Die Gruppenbildung in der Gesellschaft sind schlimm, die „Friede, Freude, Eierkuchen – Verkünder*innen sind schlimmer!

Ab ca. Minute 14:

Was Menschen über Meinungsfreiheit denken und warum das meiner Meinung nach so ist (Stichwort: Grundgesetz-Vermittlung) | Was wir in unserer Gesellschaft WIRKLICH brauchen | Warum „Grundgesetz für Asylant*innen“ absoluter Schwachsinn ist | Was ich mir für Schüler*innen von so genannten Brennpunktschulen erhoffe | Was wäre, wenn Religionsvertreter*innen online in die Schulveranstaltungen hinzugeschaltet werden? |

Ab ca. Minute 19:

Der Täter von Halle | Wie können Menschen wie er erreicht werden? | Ist die Einschränkung der Bürgerrechte als Ausweg | Die Wurzel der Gewalt | Wir fördern das falsche Gefühl |

Ab ca. Minute 23:

Das Geschehen von Halle und gesellschaftliche Anerkennung | Selbstwertgefühl durch Gewalt | Wir fördern eine Kultur der „armen Würstchen“ |

Ab ca. Minute 25:

Meine Waffe der Wahl = Sprache | Versagen ist kein Grund zur Aufgabe | Umgang mit schlimmen Gedanken | Ankündigung des Inhalts der Reihe #QUERsprech | Die Tendenz andere Menschen niederzumachen ist weit verbreitet | Zeichen dagegen zu setzen kann nicht alles sein, wir müssen alle kleine Lösungen beitragen | Gute Wünsche an unsere jüdischen Mitbürger*innen und alle anderen

Folge 1.1 Die Gleichwertigkeit aller Menschen

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Ich erzähle von meinen Erfahrungen mit Ausgrenzung und Diskriminierung. Davon, was sie bei mir auslösen und davon, wie ich damit umgehe.

Videoanfang:

Zusammenfassender Prolog dazu, wieso es jetzt QUERsprech gibt und warum auch ich weiß, wie es sich anfühlt ein Ziel von Diskriminierung und Ausgrenzung zu sein. Obwohl ich innerhalb Europas nicht zu den „typischen“ Zielen zähle. (Denn ich bin weiß, blond, blauäugig und Christin.) Und warum ich etwas dazu zu sagen habe, wie wir alle mit Hass und Intoleranz besser umgehen können.

Ab ca. Minute 5:

Die Predigt bei der Beerdigung meiner Oma, von Herrn Pastor Florian Schwarz, ist die beste, die ich je gehört habe. Sie hilft mir, wenn ich an der Menschheit verzweifle. Ein Satz aus dieser Predigt hat mir außerdem geholfen endlich zu erkennen, dass andere Menschen oft um etwas kämpfen, um dass sie es überhaupt nicht müssen. Ich erkläre was ich damit meine und welche Auswirkungen ich dabei beobachte.

Ab ca. 20 Minuten: 

Gleichwertigkeit aller Menschen. Jeder Mensch ist gleich viel wert. | Wo fängt Diskriminierung an? In der abwertenden Eigen-Betrachtung. | In der Art, wie wir Kinder behandeln. | Ob wir den Menschen einordnen oder den Menschen nach dem beruflichen Status des Menschen einordnen | Gleiches Recht für alle, auch in Sachen Höflichkeit!

Ab ca. Minute 27

Warum mein Klassenlehrer in der Grundschule, Herr Fritz Bauermeister, ein gutes Beispiel dafür ist, was einen guten Lehrer/ Vorgesetzten/ Pastor von einem schlechten unterscheidet. | Gefälle von Lehrenden zu Lernendem | Fachliches Gefälle aber kein menschliches Gefälle | Das Ansehen des Wissens und Könnens statt das Ansehen der Person | Wenn Erwachsene Kindern misstrauen | Wenn Erwachsene anderen Erwachsenen so misstrauen, wie sie auch Kindern misstrauen | Wenn führende Personen Führung und Kontrolle verwechseln | Wenn führende Personen sich für Fehler entschuldigen |Menschlicher Respekt | Unterscheidung von sachlichem Verhältnis und menschlichem Verhältnis

Ab ca. Minute 36:

Warum schon mein erster Pastor, Herr Pastor Hans Schrader, an mir zu knabbern hatte. | Konfirmationsstempel | Gottesdienst, weil ich das Bedürfnis habe, aber nicht weil andere es erwarten | Konfirmation dann eben erst nächstes Jahr | Respekt gegenüber der inneren Einstellung | Pastor und Regularien einerseits  (fachliches Gefälle) andererseits auf der Glaubensebene KEINERLEI Gefälle möglich! |Verantwortung, Konsequenz, Respekt

Ab ca. Minute 45:

Wie Du erkennst, ob Du gerade jemanden diskriminierst/ jemanden ausgrenzt. | Überprüfung auf Diskriminierung/ Ausgrenzung | Geht es um sachliche fachliche Fragen oder um angebliche menschliche Gefälle? | Diskriminierung von Frauen und Männern | Umgang mit einseitiger Liebe | Alleinerziehende – Frau im Vergleich zum Mann | Schubladendenken |Gleichwertigkeit der Menschen in Frage stellen heißt die Gesellschaft zu zerstören

Ab ca. Minute 52:

Videoende, Ausblicke auf die nächste Folge von QUERsprech, in der ich davon berichte, wie ich selbst Vorurteile und rassistische Gedanken hatte und wie ich damit umgegangen bin.

Folge 1.2 Eigene rassistische Gedanken

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Wie ich damit umgehe, wenn ich selbst rassistische Gedanken habe!

Videoanfang:

Zusammenfassung dazu, worum es in QUERsprech bisher schon ging. | Unterschiede zwischen Klischee, Vorurteil und Diskriminierung (Ausgrenzung) | Die Unterschiede anhand der Geschichte „Der außerirdische Besucher und der Kirschbaum“ | Gefühle und Verallgemeinerungen | Meine eigenen diskriminierenden Gedanken | Fall 1, zwischen Klischee und Vorurteil einzuordnen, kenianische Ebenholz-2-Meter-Männer!?

Ab ca. Minute 10:

Fall 2, an der Grenze zwischen Vorurteil und Diskriminierung, typisch türkisch!? | Ursache: Teamzerstörung (Zerstörung meiner beruflichen „Wahlfamilie“) | Gegenmaßnahmen: Analyse, Suche nach objektiven Sachverhalten, Suche nach alternativen Interpretationsmöglichkeiten, Umstellung interner Weichen | Evolution- Verallgemeinerung – geframte Reaktionen durchbrechen

Ab ca. Minute 19:

Fall 3, rassistische Gedanken, „verdammter N ….“!? | Wie es dazu kam | Analyse meiner Reaktion | Analyse von Ursache und Wirkungen | Analyse des Verhaltens – individuell oder allgemein relevant? | Suche nach Positivem

Ab ca. Minute 42:

Wodurch werden Rassismus und andere Diskriminierungsformen ausgelöst | Wie können wir mit Vorurteilen umgehen

Folge 1.3 Diskriminiert und ausgegrenzt fühlen.
Was das mit uns macht?!

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Ab wann Ausgrenzung und Diskriminierung beginnen und was das mit uns macht.

Videoanfang:

Rückblick, um was es bisher in #QUERsprech ging.

Ab ca. Minute 3:

Ab wann empfinden wir überhaupt Ausgrenzung und Diskriminierung. Was macht das mit uns, wenn wir selbst betroffen sind? Was macht das mit uns, wenn wir es beobachten? | Warum Ausgrenzung noch lange keine Diskriminierung ist (Beispiele: Schulhof und Sport) | Emotionale Betroffenheit und die Möglichkeit der sachlichen Erklärbarkeit | Unterschiedliche Behandlung muss sich ausgleichen |

Ab ca. Minute 9:

Warum ich mit Menschen wenig anfangen kann, die andere Menschen fallen lassen. | Warum ich eben nicht auf der Sonderschule kam, sondern mich auf den Weg zum Gymnasium machte | Warum ich niemals aufgebe, nur weil andere Menschen mir sagen, etwas würde „nie gehen“ und sei „nicht machbar“

Ab ca. Minute 15

Ab wann Ausgrenzung zur Diskriminierung wird und anfängt weh zu tun | Emotionale Trigger | Als ein Freund mir die Tür öffnete und mich mit den Worten begrüßte „Was willst Du denn hier?“ | Das Problem der fehlenden Erklärung | Die Fragen, die ich mir stelle, wenn ich diskriminiert werde | Woran liegt es, wenn Du so viel abschätzender behandelt wirst, als andere?

Ab ca. Minute 20

Was machen dauerhaft wiederholte Beleidigungen mit Dir? |Was macht es mit Dir, wenn Du falsche Aussagen immer und immer wieder korrigierst und Dir nicht zugehört wird? Analyse der entstehenden Emotionen | Wege, um mit solchen Situationen umzugehen (Gespräche, Rache, Kindergartenkacke, was bringt den anderen dazu mich wie Dreck zu behandeln oder sich selbst aufgeben) | Wie gehst Du mit Verletzungen um? | Oft bestohlen worden. Was empfinden andere, wenn sie mich bestehle? Was fühlen die Täter*innen? | Selbstversuch: Ich stehle, um endlich zu verstehen, warum andere es gut finden, mich zu bestehlen | Sokrates: „Sprich, damit ich Dich sehe!“

Ab ca. Minute 30

Hören und gehört werden. Wer darf eigentlich Grenzen festlegen? | Einseitige Grenzfestlegungen stehen nur unserem Herrgott (und in sehr kleinem Umfang dem Staat) zu | Alle anderen müssen Grenzen gemeinsam festlegen | „Du musst Dich auch mal bewegen!“ kommt meiner Erfahrung nach dabei häufig von denen, die das Ignorieren und unrechtmäßigerweise einseitig Grenzen festlegen. | Wie erkennen wir als außenstehende Beobachter*innen, ob jemand „nur“ ausgegrenzt oder aber diskriminiert wird? | Objektive Betrachtungsweise:  Sammle alle Informationen, die Du aufsaugen kannst | Wie ich Kommunikationsebenen bilde | Was andere mir nebenbei sagen, behalte ich | Andere ängstigt mein „Schwammhirn“ | Emotionale Spiegelung führt zur Verstärkung, Versachlichung führt zur Analysefähigkeit |

Ab ca. Minute 38

Wenn ich beobachte, dass jemand anders behandelt wird, frage ich mich 1.) gibt es sachliche Gründung für die Ausgrenzung? Und 2.) ist die ausgegrenzte Person emotional getroffen | Nachvollziehbarkeit von Emotionen |

Ab ca. Minute 40

Ab wann fangen wir an, selbst auszugrenzen | Wie ich selbst und wann ich zur Wildsau werde | Warum mir nur seeehr wenige Menschen es wert sind, mich mehr als einmal wie en Stück Sch… behandeln zu lassen. |

Ab ca. Minute 43

Ausgrenzung aus sachlichen Gründen oder geht es um die Ansicht, dass der andere etwas Schlechteres sei? | Beispiel Pädophilie | Warum niemand etwas Besseres als ein Pädophiler sein kann. Aber auch nicht weniger wert sein kann als ein Pädophiler.

Videoende

Ausblick auf die nächste Folge von #QUERsprech (Wie ich damit umging rassistisch beschimpft zu werden. Oder auch damit, mit brennenden Zigaretten beworfen zu werden)

Folge 1.4 Auseinandersetzung mit Diskriminierung ist schmerzhaft!

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In dieser Folge von QUERsprech berichte ich Dir wie schmerzhaft die Auseinandersetzung mit Diskriminierung ist und warum so notwendig!

Videoanfang:

Zusammenfassung der bisherigen Folgen, Schlussfolgerungen.

Ab ca. Minute 6:

Wie Taschentücher mich zu Erkenntnissen über Schulschläger brachten | Am Ballbleiben und durchhalten lohnt sich

Ab ca. Minute18:

Wehe, wenn Du Dich nicht am Gruppengeschehen beteiligst | Vom Umgang mit brennenden Zigarettenstummeln und Pöblern | Von Arroganz, christlichen Freaks und Satanisten |

Ab ca. Minute 25:

Von Türwächtern und struktureller Gewalt | Von Kanackenfreunden und gleichgültigen Lehrern | Totalversagen des Schulsystems | Strukturelle Gewalt kann nur von innen heraus beendet werden! |

Ab ca. Minute 33:

Wenn Pastoren und ihre Familien unter Beschuss stehen | Wer Demokratie nicht verinnerlicht, wird auch nie verstehen, dass die Würde des Menschen unantastbar ist | Ändern kannst Du nur anstoßen, zum Beispiel indem Du andere Blickwinkel anbietest | Änderungen kannst Du nicht voraussetzen, aber durch Dein aushalten ermöglichen | Warum Dir die Biologie in die Hände spielt, wenn Du beim Thema Hass den längeren Atem hast | Von Idealen und der Realität |

Ab ca. Minute 40:

Vom Umgang mit Menschen, die sich paranoid verhalten | Warum mir absolut niemand zu sagen hat, wo ich zu parken habe | Warum ich irrationalen Vorstellungen nie nachgebe? Weil ich ihnen sonst zustimmen würde! |

Ab ca. Minute 45:

Ausländische Mitbürger*innen: Benehmt Euch einfach normal! | Rechte nutzen, statt vorauseilenden Gehorsam an den Tag zu legen!

Ab ca. Minute 49:

Videoausklang, Ausblick auf die nächste Folge von QUERsprech: Wie gehst Du damit um, wenn Du engeren Kontakt mit Täter*innen hast?

Folge 1.5 Täglicher Umgang mit intoleranten Menschen im engeren Umfeld

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Täglicher Umgang mit intoleranten Menschen

Videoanfang:

Zusammenfassung der bisherigen Folgen, Schlussfolgerungen. Worum es in der heutigen Folge geht

Ab ca. Minute 3:

Am Ball bleiben, geistiges Preppern, versuchen den die Täter*innen zu verstehen | Kommuniziere Deinem Gegenüber was Du zu tolerieren bereit bist und wo Du ein Stoppschild ausstellst | Woher kommt der Hass solcher Menschen – Analyse! | Wieso Liebe die Ursache von Hass ist! | Und warum darin auch die Chance zur Auflösung des Hasses liegt | Wie Du einen Extremisten „verstehen“ kannst | Verhaltensweisen scheinen „normal“ zu sein, wenn das Umfeld durch Schweigen zustimmt

Ab ca. Minute 12

Was mir bei der  #MeToo Debatte auf den Zeiger geht | Warum sie zeigt, dass in unserer Gesellschaft zu viel Feigheit herrscht | Warum es herrlich ist, mal Männern zu begegnen, die normal ticken | Warum ein kräftiges KONTRA zur Änderung im Verhalten führt | Warum „Karriereerwägungen“ keine Entschuldigung für Schweigen sein kann

Ab ca. Minute 20

Geistiges Preppern kristallisiert heraus, wie Du reagieren wirst | Situationsanalyse: Was ist, welche Konsequenzen sind denkbar, welche Wege sind möglich | Wenn Dir Dinge untergeschoben werden | Was ist das Schlimmstmögliche, das passieren könnte? Würdest Du damit leben können? | Gleich und gleich gesellt sich gern | Wenn der Chef ein Alt-Nazi ist | Multikulti heißt von einander lernen und sich vom Dauerkampf gegen Hass zu erholen | Im Falle eines Falles: Zieh Deiner Wege oder setz Dich auseinander!

Ab ca. Minute 30

Alltags-Hass über dem Gartenzaun und im „Freundeskreis“ der sozialen Medien | Rassistenhumor als mein Humor? | Was tun, wenn Du immer wieder mit Rassismus und Sexismus konfrontiert wirst? | Die einzigen Fälle, in denen Du NICHT auf Rassismus/ Sexismus/ oder sonstigen Hass reagieren solltest | Menschliche Überforderung ist KEINE Feigheit |  

Ab ca. Minute 38

Nutze die Macht der Filterblasen für Dich! Mache sie zu Deinen Verbündeten! | Lerne Theorien, Schlagwörter und Symbole kennen, um zu verstehen, worum es Deinem Gegenüber geht (Beispiel = Wald) | Worauf Du in sozialen Medien unbedingt achten musst, um Extremisten nicht ungewollt zu unterstützen |

Ab ca. Minute 42

Das normale Alltagsthema und die Extremistenkeule | Möglichkeiten werden als Tatsachen dargestellt | Es wird nicht nach Lösungen gesucht, sondern Probleme als unlösbar dargestellt | Gewalt wird als Möglichkeit dargestellt, das „Problem“ zu beseitigen | Unterwanderung von ehrenwerten Anliegen durch Extremisten | Schützeswertes nehmen, vermeintliche Gegner definieren, Verteidigungshaltung als erforderlich einfordern, Naziformulierungen und Nazititulierungen werden in Alltagssprache re-integriert |

Ab ca. Minute 53

Wieso wir Extremismus nicht als „noch nicht so schlimm“ relativieren dürfen | Wer redet, der redet eben nicht „nur“ | Warum AFD-Wähler für mich keine „Protestwähler“ sind | Es ist weder normal noch alltäglich eine Partei mit extremistischem Gedankengut zu wählen | Warum „alternative“ Parteien als erstes immer Wahlalternativen abschaffen | Wer „Protest“ wählt, sollte sich gut überlegen, wo er/ sie das Kreuzchen setzt | Geistiges Preppern: Was sind die schlimmstmöglichen Folgen beim Wahlerfolg? Geistiges Preppern statt Jammerhaltung!

Ab ca. Minute 60

Zusammenfassung | Aufruf zum beenden des Schweigens/ Aufruf zur Kommunikation | Ausblick auf die nächste Folge: Konkrete Beispiele zum guten und schlechten Umgang mit Ausgrenzung und Diskriminierung, Techniken und Medientipps

Folge 1.6 Übungen und Medientipps bei Ausgrenzung und Diskriminierung

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Übungen und Medientipps zu Ausgrenzung und Diskriminierung

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Zusammenfassung der bisherigen Folgen, Schlussfolgerungen. Worum es in der heutigen Folge, der sechsten und letzten Folge der ersten Staffel von QUERsprech geht

Ab ca. Minute 3:

Übungen zur Schlagfertigkeit, abhängig davon, wie Du tickst | wenn Du überrascht bist, wenn Du Angst hast | Angst, Furcht, Panik oder Feigheit – das sind die Unterschiede! | Wie sich Furcht entwickelt | Was Bleistiftspiele mit meiner Höhenangst und Angst vor Brücken zu tun hat |

Ab ca. Minute 16:

Übung, um mit Angst besser umzugehen | Jeder Schrecken endet auch irgendwann | Wahrscheinlichkeiten abwägen | bewusst Gegenerlebnisse schaffen | Hartnäckigkeit von Ängsten | Komfortzonen erweitern | Rückschläge gehören dazu! | Nimm Dir etwas, bei dem Du Angst hast. Analysiere die Situation und die Ursachen Deiner Angst |

Ab ca. Minute 25:

Wie Rebecca Gable eine ihrer Romanfiguren erkennen ließ, dass die Art, wie Du mit Situationen umgehst davon abhängt, was Du bereits erlebt hast | Wie Du Deinen Kindern durch beängstigende Situationen helfen kannst | Wenn Du Deine Kinder untereinander zum Vergleich vorhältst, dann würdigend

Ab Minute30:

Medientipps für Kinder:

  • Biene Maja – Mut, Ausdauer, am Ball bleiben, Toleranz und es findet sich IMMER eine Lösung
  • Nils Holgersson – Du hast Verantwortung für Dich und andere, Konsequenzen
  • Captain Future – zusammen arbeiten, mit Erfolgen und mit eigenem Versagen und Misserfolgen umgehen
  • Das doppelte Lottchen – jeder Mensch ist anders und doch sind sie „austauschbar“, sei Dir nie zu sicher, dass etwas wirklich so ist, wie es zu sein scheint
  • Jeremy James – nehme jeden für voll, auch Kinder! Macht Kindern Mut.

Ab ca. Minute 37:

Medientipps für Teenager:

  • Hanni und Nanni- Unterschied zwischen „petzen“ und „achtsam sein“, Mut, Kameradschaft, Verantwortung übernehmen, Vorurteile, Beurteilung von Fremden (2 Beispiele dazu, wie mir die Hanni und Nanni Bücher selbst geholfen haben. Beim Thema „petzen und verraten“ im Zusammenhang mit dem Gerücht der Pädophilie und zum anderen beim Thema „Arztspiele von Kindern“

Medientipps für Erwachsene:

Ab ca. Minute 46:

  • Nathan der Weise – Toleranz
  • Horratio Hornblower – Entscheidungsfindung, Abwägung, ist es das wert etwas zu tun oder soll ich den Mund halten und meine Karriere schützen
  • Mein linker Fuß – wie es sich anfühlt anders zu sein, ausgegrenzt zu sein und wie es sich anfühlt zu erkennen, niemals dazugehören zu können (Ich habe mich wirklich wiedererkannt.)

Altersunabhängig, Erwachsene sollten mitlesen und in den Kontext setzen:

  • Karl May, sämtliche Bücher – Einschätzung von Menschen, Neugier auf andere Lebensweisen, Alle Menschen sind gleich gut und gleich schlecht,

Ab ca. Minute 52

  • Dune (Die Bücher vor allem, die Filme als Begleitung) – unterschiedliche Rassen, Unterschiede akzeptieren und damit umgehen, Umgang mit Angst (akzeptieren, annehmen und dadurch loslassen können)
  • Babylon 5 – Umgang mit Unterschieden, verschiedene Denkweisen und Vorgehensweisen können zu gleich guten (oder gleich schlechten) Ergebnissen führen, Umgang mit Konflikten,
  • Star Trek (Bücher, Comics, Serien, Filme) – Tabus und wie sinnvoll sie sind, wie Tabus (stückchenweise) abgeschafft werden, Dreiergespann tiefe Empfindung-Logik-draufgängerisch-rationalerMut. ALLE Themen, die Du Dir nur vorstellen kannst.
    • Titelbeispiel „Spocks Welt“ – politische Bestrebungen des Separatismus, Argumente für Isolation werden besprochen, ebenso, was für den Zusammenhalt spricht, Plädoyer für Vielfalt. Gotteserfahrung, „Zu wissen, dass es Gott gibt ändert nur die Art der Fragen!“ (Und was dieser Satz bei mir persönlich ausgelöst hat. – Erkenntnis, warum es Menschen gibt, die nicht an Gott glauben)
    • Titelbeispiel „Uhuras Lied“ – Freundschaft, auch unter Schmerzen, Ausdauer, Mut, Konsequenzen tragen, Wert und Unsinn von Riten und Traditionen, Schuldgefühle und Scham aufgrund von Umweltverbrechen führen zum Schweigen, Schweigen verursacht noch mehr Leid, Es ist gefährlich, Dinge verschweigen zu wollen, Es ist gefährlich vergessen zu wollen, Es ist gefährlich Kinder außen vor u lassen 
  • Alien Nation – Sklaverei und Aufseher, Umgang mit beiden nach Beendigung der Sklaverei, wie gehen wir damit um, wenn andere uns überlegen sind, wie wir Fremde kennenlernen und von ihnen lernen möchten
  • Bonanza – Alleinerziehender Vater! Lösungsorientiert, Lösungswege für kulturelle Probleme, Gleichberechtigung von unterschiedlichen Rassen, Religionen, christlichen Konfessionen, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Kindererziehung, Industrialisierung, Umweltschutz, … Behinderung durch Unfall, Alterserscheinungen, Demenz, letzte Angelegenheiten regeln
  • High Chaparral – Amerikanischer Witwer heiratet Mexikanerin, Mexikanische Familie in Hauptrollen, Helden und Schurken gibt es bei allen Rassen, Gleichberechtigung, wie wird mit Unterschieden umgegangen, wie werden Übereinkunfte getroffen?
  • Tess und ihr Bodyguard – Umgang mit Erwartungshaltungen, Vertrauen erwerben, Vertrauen lernen
  • Aber Herr Doktor-Reihe – Mut, Fehler machen und damit klar kommen müssen,
  • Der König und Ich – Erwartungshaltungen, Verhältnis von Mann und Frau, Gleichberechtigung, Moderne und Tradition in Einklang bringen
  • Die glorreichen 7 (und die Quelle 7 Samurai) – Die Außenseiter sind die Helden, zerrissene Persönlichkeiten, Blick auf gesellschaftliche Klassenunterschiede und was diese mit Menschen machen
  • King Ralph – auch ohne Etikette und absoluter „Fehlplatzierung“ kannst Du Stil haben, auch Außenseiter können viel erreichen, was es bedeutet Verantwortung zu übernehmen oder abzuschieben, das Recht sich eines besseren zu besinnen
  • Sauerbruch, das war mein Leben – Konzept „Wem es am dreckigsten geht, der bekommt zuerst Hilfe! Egal ob Freund oder Feind“
  • My Fair Lady – Du kannst alles erreichen, wenn Du bereit bist, dafür hart zu arbeiten! (Gesellschaftliche) Grenzen können überwunden werden, denn sie sind willkürlich gesetzt und nicht natürlich. Emotion schlägt Rationalität. Gegensätze gleichen sich an.Gut bei sprachlichen Problem, Angst vor öffentlichem Sprechen.

Ab ca 1 Stunde 28 Minuten:

Tipps um Deine Haltung zu finden! | geistiges Preppern | Üben, üben, üben | Zusammenfassung, was Du selbst tun kannst | Ausblick darauf, wie es mit QUERsprech weitergeht.

Das war die erste Staffel von QUERsprech

Weitere Staffeln werden folgen. Es wird um das gehen, was mir quer geht. Denn ich sehe mich in der Pflicht, Gesicht zu zeigen und Stellung zu beziehen.
Als Mensch, als Christin und nicht zuletzt als Unternehmerin!

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Carmen Splitt

Social Media-Coach, Bloggerin, Kreuzspinnerin

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– Carmen Splitt aka #CSKreuzspinnerin

Carmen Splitt

Carmen Splitt alias CSKreuzspinnerin

Mein Name ist Carmen Splitt und die drei wichtigsten Dinge in meinem Leben sind meine Seele, mein Glauben und meine Freiheit, die sich unter anderem in meiner Selbständigkeit ausdrückt. Ich bin Social Media-Expertin für Pastor*innen und Selbständige mit Wertachtung. Als Social Media-Coach, Bloggerin und Kreuzspinnerin bin ich in den unendlichen Weiten des Internets unterwegs. Ich bin überzeugte Lutheranerin, begeisterte Teetrinkerin, faszinierte Trekki, echte Querdenkerin und noch eine ganze Menge andere Dinge. Kurz, ich bin ein komplexer und vielschichtiger Mensch und schreibe in meinem ganz eigenen Stil.

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